Aachen - Kurt-Sieder-Preis für Renate Fuhrmann und Katja Zinsmeister

Kurt-Sieder-Preis für Renate Fuhrmann und Katja Zinsmeister

Von: scho
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Renate Fuhrmann (links) wurde für ihr überragendes Spiel in „Harold und Maude“ am Grenzlandtheater mit dem Kurt-Sieder-Preis ausgezeichnet, Katja Zinsmeister für ihre Darstellung einer eiskalten Bankerin in Andres Veiels „Das Himbeerreich“.

Aachen. Zum 11. Male wurde am Sonntag der Kurt-Sieder-Preis verliehen. Der nach dem ersten Leiter des damaligen Stadttheaters Aachen nach 1945 und Gründer des Grenzlandtheaters (1950) benannte Theaterpreis zeichnet Schauspieler oder Schauspielerinnen aus, die sich in der letzten Spielzeit durch ihre besondere Leistung an einer der beiden Bühnen hervorgehoben haben.

Diesmal gebührten zwei Damen die Ehre: Renate Fuhrmann für ihr überragendes Spiel in „Harold und Maude“ am Grenzlandtheater, Katja Zinsmeister für ihre Darstellung einer eiskalten Bankerin in Andres Veiels „Das Himbeerreich“ wie auch in anderen Rollen am Theater Aachen.

Zwei tolle Auftritte zeigten dem Publikum, wie vielseitig die beiden Schauspielerinnen sind. Fuhrmann interpretierte mit dem Duo KontraSax hinreißend und einfühlsam den „Kleinen Prinzen“, Zinsmeister begeisterte nicht nur mit einem frechen Text von Topsy Küppers, zeitweilige Ehefrau von Kabarettist Georg Kreisler.

Das dicke Bühnenbrett – in Erinnerung an Sieder – und je 2000 Euro Preisgeld nahmen beide natürlich auch gerne an.

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