Ansturm auf Skulpturen-Schau „Made in Utrecht“

Letzte Aktualisierung:
5161555.jpg
Nach Ansprachen in der nachbarlichen Kirche St. Adalbert bestaunten zahlreiche Gäste der Vernissage die effektvoll gestaltete Präsentation der 90 Skulpturen. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Erster Besucheransturm auf mittelalterliche Bildhauerkunst im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum: Die Ausstellung „Made in Utrecht“ wurde am Mittwochabend eröffnet. Nach Ansprachen in der nachbarlichen Kirche St. Adalbert bestaunten zahlreiche Gäste der Vernissage die effektvoll gestaltete Präsentation der 90 Skulpturen.

Kulturdezernent Wolfgang Rombey, der im Sommer in Pension geht, nutzte die Gunst der Stunde, um Museumsdirektor Peter van den Brink für sieben Jahre einer gedeihlichen Zusammenarbeit zu danken: „Sie haben das Museum zu neuer Blüte gebracht.“

Sehr sympathisch sprach Utrechts Bürgermeister Aleid Wolfsen freundliche Grußworte, in denen er viele Gemeinsamkeiten zwischen den Städten Aachen und Utrecht hervorhob. „Made in Utrecht“ ist noch bis zum 16. Juni im Suermondt-Ludwig-Museum an der Wilhelmstraße zu sehen.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert