Wie heißt das Spiel des Jahres 2014?

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Tränen, Wutausbrüche und empörtes Umwerfen sämtlicher Spielfiguren? Beim „Kinderspiel des Jahres 2014“ dürfte es etwas friedlicher zugehen.

„Geister, Geister, Schatzsuchmeister!“ hat diesmal gewonnen. Es ist ein Brettspiel, in dem die Schatzsucher nach Juwelen Ausschau halten, aber immer wieder auf Geister treffen.

Hat man beim Würfeln Pech, tauchen immer mehr der unerwünschten Gespenster auf – sind es zu viele, ist das Spiel vorbei.

Dem Gruselhaus rechtzeitig zu entkommen ist das Ziel. Die Juwelen steckt man der Spielfigur in den Rucksack. Allzu finster aber dürfte es trotz der kleinen Spukgestalten auch nicht werden, wenn auf mancher Spielkarte, mit der man sich die kleinen Spukgestalten einhandeln kann, einer von ihnen sogar lustig auf Toilette sitzt.

In der Endrunde um den Preis hatte das Spiel mehr Stimmen der Jury als das Spiel „Flizz & Miez“ und das Spiel „Richard Ritterschlag“ bekommen.

Verliehen wird die Auszeichnung übrigens von einem Verein, der seit 1978 das „Spiel des Jahres“ und seit 2001 auch das „Kinderspiel des Jahres“ auswählt. Der Verein will so Eltern, Großeltern und Erziehern gute Kinderspiele empfehlen.

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