Wie entstehen die schweren Stürme?

Wie entstehen die schweren Stürme?

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Stürme sind über Deutschland gefegt. Vor allem an den Küsten und in den Bergen entfalten Winde besonders viel Kraft.

Aber wie entsteht ein Sturm überhaupt? Im Herbst und Winter kommen bei uns Stürme häufiger vor als im Frühjahr und Sommer.

Die stärksten Sürme bilden sich meist auf dem Atlantik. „Dort trifft warme Luft aus den Tropen auf kalte Luft aus dem Polargebiet“, erklärt ein Fachmann vom Deutschen Wetterdienst. „Die hohen und niedrigen Temperaturen gleichen sich durch strömende Luft aus.“

Weil sich die Erdkugel dreht, wird diese Luft auch noch verwirbelt. So entstehen starke Winde. Sie nehmen über dem Meer noch reichlich Wasser mit und ziehen dann über das Land.

Solche Luftströme können sehr viel Tempo aufnehmen. So ist es in den vergangenen Tagen geschehen. Deshalb haben die Wetter-Experten schon vor Tagen vor den drohenden Unwettern gewarnt. Denn durch den Sturm können Äste von Bäumen abbrechen, durch die Luft geschleudert werden und Menschen verletzen. Darum sollte man bei solch‘ einem Wetter gut aufpassen und – wenn es geht – zu Hause bleiben.

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