Was sagt ein Astronaut zu Kinderrechten?

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Gerst
Film aus dem All: Der deutsche Astronaut Alexander Gerst macht in seinem Film auf die Rechte der Kinder aufmerksam. Foto: dpa

Während der deutsche Astronaut Alexander Gerst im Weltall war, ist auf der Erde viel passiert. „Meine Zeit in der Schwerelosigkeit war fantastisch”, sagt Alexander Gerst. „Doch während ich um die Erde kreiste, ging das Leben dort weiter.” Diese Worte sagt der Astronaut in einem Film, den man jetzt im Internet ansehen kann.

Den Film hat er zum 25. Geburtstag der Kinderrechte gedreht. Der Geburtstag ist am 20. November. In dem Film zeigt Alexander Gerst viele tolle Bilder von der Erde, die er aus dem Weltall fotografiert hat. Zu den Bildern erzählt er die Geschichten von Kindern, denen die UNICEF während seiner Zeit im Weltall geholfen hat. UNICEF ist ein internationales Kinderhilfswerk, das Kinder auf der ganzen Welt unterstützt.

Der Astronaut erzählt zum Beispiel von dem dreijährigen Mohammed aus dem Gazastreifen, der nicht mehr gut schlafen konnte, weil er Angst vor dem Krieg hatte. Oder von der zwölfjährigen Nailatu aus Nigeria in dem Land Afrika, die dank UNICEF zur Schule gehen kann. Dass Mädchen zur Schule gehen, ist in Afrika nicht selbstverständlich.

Am Ende des Films sagt Alexander Gerst, dass jeder Mensch etwas für Kinder unternehmen kann. Mit dem Film möchte der Astronaut die Menschen nämlich dazu auffordern, Verantwortung für die Zukunft der Kinder auf unserem Planeten zu übernehmen.

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