Was richtet der Klimawandel an?

Von: me
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Geht bitte sparsam mit dem Wasser um: So steht es auf diesem Schild in Kalifornien in den USA. Foto: dpa

Aachen. Oft gibt es im Sommer Berichte über schlimme Waldbrände in Kalifornien in den USA. Man hat den Eindruck, dass diese Brände in den vergangenen Jahren häufiger vorkommen.

Wissenschaftler der berühmten Stanford University haben das zum Anlass genommen, genauer hinzuschauen. Denn die Waldbrände haben damit zu tun, dass in dem bevölkerungsreichsten Bundesstaat der USA seit fast drei Jahren eine Rekord-Dürre herrscht. Es regnet viel weniger als früher. Der Boden trocknet aus. Pflanzen können nicht wachsen, weil ihnen das Wasser fehlt.

Längst vermutete man, dass der Klimawandel damit zu tun haben könnte. Der Klimawandel wird von uns Menschen verursacht, denn wir zerstören das natürliche System der Schutzschichten um unsere Erde.

Die Stanford-Forscher haben bei der Analyse von Klimadaten der vergangenen Jahre folgenden Schluss gezogen: Die Klimamodelle legen nahe, dass der menschlich bedingte Klimawandel die Wahrscheinlichkeit für wärmere Temperaturen in trockenen Jahren erhöht. Die Menschen in Kalifornien hoffen, dass die Dürre nicht noch extremer wird.

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