Warum verändert sich der Wald?

Von: dpa
Letzte Aktualisierung:
11361505.jpg
Früher gab es bei uns viel Urwald. Foto: LVR-LandesMuseum Bonn

Ein riesiger, dichter Urwald! Mit Linden-Bäumen, Eichen, Ulmen und Eschen. So sah die Landschaft bei uns an vielen Orten vor langer Zeit aus. „Heute gibt es diesen Urwald längst nicht mehr“, erklärt der Fachmann Simon Matzerath.

Denn fast jedes Stückchen Wald wurde in der Zwischenzeit verändert. Und zwar von uns Menschen! Die Ersten, die damit begannen, waren die Menschen, die sesshaft wurden. Sie fällten Bäume oder brannten sie ab. Zum Beispiel um Platz für ihre Siedlungen und Felder zu haben. Natürlich brauchten die Bauern auch das Holz, um ihre Häuser zu bauen. Dadurch wurde die Landschaft langsam verändert. Riesige Urwälder mit knorrigen, alten Bäumen gibt es heute bei uns nicht mehr.

Die Homepage wurde aktualisiert