Warum kann dir Lärm schaden?

Von: vab
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Ruhe ist besser: Unsere Ohren sind durch die vielen Geräusche um uns herum gestresst. Foto: dpa

Aachen. Bestimmt hast du schon mal bei dir im Klassenraum gesessen und alle um dich herum haben laut durcheinandergeredet und diskutiert. Und vielleicht kennst du es von zu Hause, dass ein Zug bei dir hinter dem Haus entlang fährt. Oder du hörst gerne Musik mit Kopfhörern. All das heißt: deine Ohren bekommen Lärm ab.

Deshalb gibt es sogar einen Tag gegen Lärm. Denn es gibt viele Experten, die meinen, man muss darauf aufmerksam machen. Sie sagen: vieles, was wir hören, ist viel zu laut. Wenn deine Ohren sehr oft lauten Geräuschen ausgesetzt sind, kann es sein, dass das zu Lärmstress führt. Und Lärmstress wirkt sich darauf aus, wie gut man sich konzentrieren kann. Ist es also sehr laut, kann man weniger gut lernen und aufpassen.

Es gibt Studien, in denen man untersucht hat, wie gut Schüler im Lesen sind, wenn viel Lärm um sie herum ist. Dabei ist herausgekommen, dass Schüler, die mehr Lärmstress haben, schlechter Lesen. Das liegt daran, dass ihre Schule in der Nähe eines Flughafens liegt. Man hat ihre Lesefähigkeit mit den Schülern einer Schule verglichen, in der es ruhiger ist. Diese Schüler konnten auch besser lesen. Die Experten sagen, fünf Minuten laute Musik am Tag oder anderer Lärm sind in Ordnung. Mehr sollte es aber nicht sein, sonst kann das die Ohren schädigen.

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