Mit welchem Essen lernt man besser?

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Morgens einen Aufsatz schreiben, dann an schwierigen Mathe-Aufgaben tüfteln und später noch Sport: Ein Schultag kann anstrengend sein. Dafür braucht man Energie. Wer viel lernt, muss also auch etwas essen. Mittags heißt es für die meisten Schüler deshalb: in der Schulkantine essen.

Am Dienstag war viel von Schulessen die Rede. Experten haben eine Untersuchung zu dem Thema vorgestellt. Ihr Ergebnis: Das Essen an vielen Schulen ist nicht besonders gut.

Worauf kommt es denn bei einem guten Mittagessen an? Es sollte zum Beispiel nicht zu fettig sein, sagt eine Expertin. Currywurst, Pommes und dicke Soßen seien nicht das Richtige. Je fettiger ein Mittagessen ist, desto mehr Arbeit haben Magen und Darm nach dem Essen. Diese Energie fehlt dann im Kopf. Die Folge: Man ist müde und unkonzentriert.

Wir brauchen viele unterschiedliche Stoffe, um fit zu sein. Dazu gehören Vitamine, Mineralstoffe und Kohlenhydrate. Auch Eiweiße und Fette sind wichtig. Auf die gute Mischung sollte man aber nicht nur beim Mittagessen achten, sondern auch beim Frühstück. Dann lässt sich auch ein langer Unterrichtstag besser durchstehen.

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