Aachen - Welche Rolle spielt die Kultur fürs Campus-Projekt?

Welche Rolle spielt die Kultur fürs Campus-Projekt?

Von: smb
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Aachen. Mit dem RWTH Aachen Campus sollen viele Menschen nach Aachen kommen - und die wollen nicht nur arbeiten, sondern auch leben und genießen.

„Das Campus Projekt wird besonders in der Bevölkerung erhebliche Veränderungen mit sich bringen”, sagt Andrea Trebschuh, die Geschäftsführerin der Initiative Aachen. „Wir erwarten, dass Menschen aus Weltstädten nach hier kommen. Es werden sich Menschen neu ansiedeln, die sehr hohe Erwartungen an die Stadt und die gesamte Region stellen - auch was das kulturelle Angebot und das Angebot an Freizeitaktivitäten angeht.”

Die Initiative Aachen bietet in Zusammenarbeit mit dem Zeitungsverlag und der RWTH Aachen Campus GmbH eine Reihe von Informationsveranstaltungen zum Aachen Campus an, in der unterschiedliche Facetten des Projektes beleuchtet werden. Die Themen Freizeit, Kultur und Naherholung stehen bei der nächsten Podiumsdiskussion im Mittelpunkt. Welche Rolle spielen diese sogenannten weiche Standortfaktoren bei der Entwicklung des Campus-Projektes? Und inwiefern sind diese Faktoren für das Wirtschaftswachstum der Region von Bedeutung? Unter anderem diese Fragen sollen in der Gesprächsrunde diskutiert werden.

Moderiert wird die Veranstaltung von Bernd Mathieu, dem Chefredakteur unserer Zeitung. Auf dem Podium sitzen Generalmusikdirektor Marcus R. Bosch, Brigitte Franzen, Leiterin des Ludwig Forums, Alemannia Geschäftsführer Frithjof Kraemer und Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter. Mit dem Impulsreferat „Die weichen Standortfaktoren als Voraussetzung für Wirtschaftswachstum” wird der ehemalige Oberbügermeister Jürgen Linden in das Thema einleiten.

Die Diskussionsrunde zum Thema „Freizeit und Kultur” startet am Dienstag, 19. Januar, um 18 Uhr im Super C, Templergraben 57. Die Resonanz auf Veranstaltungen im August und im Oktober haben bereits gezeigt, dass das Interesse am Thema Campus groß ist.
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