Studierende müssen „Unsinn mittragen”

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Aachen. Der Allgemeine Studierendenausschuss der RWTH (AStA) hat am Mittwoch nochmals die Kritik am Geschäftsführer des Studentenwerkes, Dirk Reitz, bekräftigt.

Der Unmut richtet sich gegen die Einrichtung eines subventionierten Cafés im SuperC. „Ist Herr Reitz ernsthaft der Meinung, dass die Studierenden tagsüber mit Wein, Bier und Prosecco auf dem Campus versorgt werden müssen?”, fragt die AStA-Vorsitzende Kerstin Arlt.

Kritisiert wird auch die Äußerung des Geschäftsführers, die Investitionen für die Einrichtung würden aus Gewinnrücklagen stammen.

Das Studentenwerk, so Arlt, solle nicht „über angebliche Gewinne fabulieren, sondern den Sozialbeitrag senken.” Die Studierenden seien gezwungen, „diesen Unsinn mitzutragen”, sagte Daniel George, Projektleiter im AStA-Vorsitz.
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