Bochum - Studierende dürfen pro Woche nicht mehr als 20 Stunden jobben

Studierende dürfen pro Woche nicht mehr als 20 Stunden jobben

Von: dpa
Letzte Aktualisierung:
Hiwi, Studentische Hilfskraft
Innerhalb eines Beschäftigungsjahres darf die Arbeitszeit aber auch mit diesen Ausnahmeregelungen nur in höchstens 26 Wochen bei mehr als 20 Stunden liegen. Foto: dpa

Bochum. Mehr als 20 Stunden pro Woche dürfen Studierende in der Regel nicht arbeiten. Ausnahmen gelten lediglich bei Nacht- und Wochenendarbeit sowie in den Semesterferien, heißt es in der Zeitschrift „Unicum” (Ausgabe 2/2018).

Innerhalb eines Beschäftigungsjahres darf die Arbeitszeit aber auch mit diesen Ausnahmeregelungen nur in höchstens 26 Wochen bei mehr als 20 Stunden liegen. Wer sich nicht an diese Regeln hält, gefährdet seinen Studentenstatus, muss also eventuell Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung bezahlen.

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