NRW-Hochschulen starten Kooperation mit Moskauer Uni

Von: epd
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Düsseldorf. NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat am Mittwoch das Kontaktbüro der NRW-Hochschulen an der Technischen Universität Moskau eröffnet.

Aufgabe des Büros der Universitäten Dortmund, Bochum und Duisburg-Essen solle neben dem Marketing für den Hochschulstandort Ruhr auch der Aufbau deutsch-russischer Studiengänge sein, erklärte das Forschungsministerium in Düsseldorf. Die Universität Moskau sei Teil eines hervorragenden weltweiten Netzwerkes, sagte Pinkwart. „Ich freue mich darüber, dass nun auch die Metropole Ruhr in diesem exzellenten Netzwerk für den Wissenschaftsstandort NRW wirbt.”

Das Büro in Moskau ist den Angaben zufolge die zweite Auslandsvertretung der drei NRW-Hochschulen. Sie hatten sich im März 2007 zur Universitätsallianz Metropole Ruhr zusammengeschlossen. Zu den Studiengängen, die in den kommenden zwei Jahren am Deutsch-Russischen Institut der Technischen Universität Moskau eingerichtet werden sollen, gehören die Masterstudien „Russische Kultur im europäischen Kontext”, „Logistik/Transportwissenschaft”, „Sales Engineering and Product Management” sowie das Weiterbildungsstudium „Energy Law”.

Die Studiengänge richten sich unter anderem an Geistes- und Kulturwissenschaftler, Ingenieure sowie Juristen.
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