Masterstudium: Welche Angaben kommen auf den Lebenslauf?

Von: dpa
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Die Bewerbung zu einem Masterstudium muss nicht alle Abiturnoten enthalten. Foto: Franziska Gabbert/dpa

Hamburg. Die Abiturnote gehört nicht zwingend in den Lebenslauf zur Bewerbung auf einen Master-Studienplatz. Daher sollten weniger gute Schulnoten besser nicht eingetragen werden. Aber wo liegt die Grenze? Was sollte außerdem noch auf dem Lebenslauf stehen und was besser nicht?

Studierende sollten Abiturnoten daher nur angeben, wenn sie besser als 2,5 ist, schreibt die „Zeit Campus”.

Bei den Fremdsprachen sollten Bewerber zum Beispiel nicht einfach nur „Englisch” oder „Spanisch” angeben, sondern auch, wie gut sie die Sprachen beherrschen, im Idealfall mit einem Sprachtest oder Zertifikat als Nachweis. Hobbys müssen Studierende nicht nennen. Wenn sie es tun, sollte dort aber mehr stehen als nur „Sport” oder „Lesen”.

In Bezug auf Praktikums- und Jobbeschreibungen reicht es dagegen, wenn die Bewerber jeweils die wichtigsten Aufgaben nennen.

Sogenannte Lücken im Lebenslauf müssten Bewerber nicht verschweigen. Insgesamt gelte: Lieber ein paar Details zu viel als zu wenig nennen – dabei aber nicht zu sehr ausschweifen.

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