Hochschulsportzentrum legt Programm für Sommersemester vor

Von: Astrid Meisen
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Vier Menschen stellen 1500 Kurse vor: Peter Lynen, Nico Sperle und Heike Nitzsche vom Hochschulsportzentrum sowie Jochen von Arnim vom „Meyer&Meyer”-Verlag präsentieren das neue Programm für das Sommersemester. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Mit dem Semesterbeginn haben nicht nur die Vorlesungen und Seminare an den deutschen Hochschulen begonnen, sondern auch wieder der Hochschulsport. Doch mit faden Turnübungen aus dem Schulsport hat aktuelle Programm des Aachener Hochschulsportzentrums (HSZ) nichts zu tun.

Im Sommersemester bietet es mit 1500 Kursen wieder Effektives, Spannendes, Neues. Ob nun Golf, Ultimate Frisbee, Tae-Kwon-Do oder Rückengymnastik - für jeden Geschmack sollte etwas dabei sein.

Des Weiteren stehen den Studierenden verschiedene Projekte zur Auswahl. Etwa das Programm „RWTH aktiv”, das auf drei Ebenen Entspannung, Bewegung und Ernährung verbindet. Aber auch ein in Aachen veranstaltetes Tanzturnier, ein Golfturnier und der Lousberglauf machen den Aachener Hochschulsport besonders. Die sogenannten Extratouren beinhalten zudem Dinge wie den Erwerb des Segel- oder Surfscheins am Rursee, eine Mountainbiketour in Österreich oder Kitesurfen an der Ostsee.

Eine Neuheit ist die Verknüpfung des Hochschulsports mit dem Studienprogramm. Das HSZ bietet Teilnehmern am Modul „Eventmanagement” die Möglichkeit, fünf sogenannte Creditpoints zu erwerben, indem die Studierenden der Fachhochschule Veranstaltungen des Hochschulsports analysieren und planen. Dieses Angebot war bereits nach wenigen Stunden ausgebucht. Insgesamt gingen in den ersten Wochen des Sommersemesters 6400 Anmeldungen für die unterschiedlichen Kurse beim HSZ ein.

Große Nachfrage

Bei einer so einer großen Nachfrage freut sich der Aachener Sportbuchverlag „Meyer&Meyer”, der als Kooperationspartner den Druck des Veranstaltungskalenders übernimmt, über die Zusammenarbeit. „So können wir den regionalen Aspekt mit sportlichem Inhalt kombinieren, und das macht einfach sehr viel Spaß”, sagt Jochen von Arnim.

Finnbahn wird im Mai wieder instandgesetzt

Seit Semesterbeginn gibt es auf dem Sportplatz Königshügel nun sechs Beachfelder. Nach Auskunft von Heike Nitzsche, stellvertretende Leiterin des HSZ, erstrecken sich die mit weißem Sand gefüllten Sportplätze auf einer Fläche von 1500 Quadratmeter.

Zumeist wird auf ihnen Beachvolleyball gespielt, sie können aber auch für Beachfuß- oder Beachhandball genutzt werden.

Nachdem die Arbeiten des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) in diesem Bereich abgeschlossen sind, wird auch die Finnbahn wieder instandgesetzt.

BLB-Sprecher Bernd Klass teilte auf Anfrage mit, dass die entsprechenden Arbeiten im derzeit gesperrten unteren Bereich, der sogenannten Chemierunde, bis spätestens Ende Mai abgeschlossen sein werden.
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