Auf eigene Stärken bauen: Was gegen Selbstsabotage hilft

Von: dpa
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Viele Studenten fechten während der Prüfungsphase einen Kampf mit dem inneren Schweinehund aus. Foto: dpa/Kai Remmers

Weinheim. Eine wichtige Prüfung steht an, man müsste lernen, tut es aber nicht: Dahinter kann die sprichwörtliche Aufschieberitis stecken - oder aber sogenanntes self-handicapping. Der Betroffene bereitet sich absichtlich nicht vor, damit er hinterher sagen kann: „Ich hatte eh nicht gelernt.” Warum? Um den eigenen Selbstwert zu schützen, erklärt die Zeitschrift „Psychologie Heute” (Ausgabe 11/2017).

Da das eigentliche Problem in diesen Fällen also nicht Faulheit, sondern ein mangelndes Selbstwertgefühl ist, hilft der Blick auf die eigenen Stärken: Was kann ich wirklich gut? Wo liegen meine Talente? Wer sich das regelmäßig vor Augen hält, stärkt das eigene Selbstbewusstsein und empfindet idealerweise weniger Druck, in bestimmten Situationen erfolgreich zu sein.

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