
Wasser bietet drei Tage jede Menge Diskussionsstoff
(abt) | 05.03.2010, 15:56
Aachen. Die Begeisterung kann man sicher voraussagen. Vom 23. bis 25. März werden sich 120 vor allem junge Menschen aus ganz Europa in Aachen die Köpfe heiß reden, bis sie müde und glücklich sind.
Europäisches Wissenschaftsparlament (EWP) nennt sich die Veranstaltung. Das einzig Kühle daran ist das Thema: Wasser. Wasser als Lebensquell, Wasser als Naturgewalt, Wassermangel als globales Problem des Jahrhunderts.
Zum zweiten Mal veranstalten die Stadt Aachen und die RWTH dieses Forum, das überwiegend Schüler und Studenten zusammenbringt, um zu einem drängenden Thema viele intelligente Ideen zu sammeln und viele Leute miteinander ins Gespräch zu bringen. Vor zwei Jahren diskutierte man über Energie, und am Ende verabschiedete das Parlament eine «Aachener Erklärung», die europäischen Gremien überreicht wurde und es immerhin auf die Homepage des zuständigen Kommissars schaffte. Mindestens so soll es auch diesmal sein.
Für Schüler und Studenten sind 70 Plätze des EWP reserviert. Sie kommen aus 13 verschiedenen Ländern und haben sich in einem seit Mai 2009 laufenden Diskussions-Wettbewerb im Internet qualifiziert, darunter auch drei Schüler aus Geilenkirchen. Hinzu kommen 50 Bürger, Politiker, Wirtschaftler und Wissenschaftler.
Eine «kleine sechsstellige Summe» kostet das die Veranstalter. «Gut angelegtes Geld», sagt TH-Rektor Ernst Schmachtenberg, für eine engagierte Jugend. Und Aachen, so Co-Dezernent Manfred Sicking, verspricht sich einiges von dem Image als Wissenschaftsstadt, das durch solche Ereignisse gefördert werde.
Zum zweiten Mal veranstalten die Stadt Aachen und die RWTH dieses Forum, das überwiegend Schüler und Studenten zusammenbringt, um zu einem drängenden Thema viele intelligente Ideen zu sammeln und viele Leute miteinander ins Gespräch zu bringen. Vor zwei Jahren diskutierte man über Energie, und am Ende verabschiedete das Parlament eine «Aachener Erklärung», die europäischen Gremien überreicht wurde und es immerhin auf die Homepage des zuständigen Kommissars schaffte. Mindestens so soll es auch diesmal sein.
Für Schüler und Studenten sind 70 Plätze des EWP reserviert. Sie kommen aus 13 verschiedenen Ländern und haben sich in einem seit Mai 2009 laufenden Diskussions-Wettbewerb im Internet qualifiziert, darunter auch drei Schüler aus Geilenkirchen. Hinzu kommen 50 Bürger, Politiker, Wirtschaftler und Wissenschaftler.
Eine «kleine sechsstellige Summe» kostet das die Veranstalter. «Gut angelegtes Geld», sagt TH-Rektor Ernst Schmachtenberg, für eine engagierte Jugend. Und Aachen, so Co-Dezernent Manfred Sicking, verspricht sich einiges von dem Image als Wissenschaftsstadt, das durch solche Ereignisse gefördert werde.
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