Wer bekommt das Netrace-Gold?

Von: Marc Heckert
Letzte Aktualisierung:
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Goldener Rahmen, teurer Inhalt: Um das Bild „Landschaft am Rande der Seine“ von Auguste Renoir ging es in einer Netrace-Frage. Eine Amerikanerin hatte das rund 100 000 Dollar wertvolle Gemälde angeblich für sieben Dollar auf einem Flohmarkt gekauft. Es war 1951 aus einem Museum gestohlen worden. Foto: epa

Aachen/Düren/Heinsberg. Abpfiff! Das neunte Netrace ist gelaufen, die Zielflagge ist unten. Zehn Teams haben sich am Ende bei der großen Schülerrallye von NetAachen und unserer Zeitung durchgesetzt – von 207 im Herbst gestarteten Mannschaften von 62 Schulen aus der gesamten Region. Insgesamt waren mehr als 1700 Schüler an den Start gegangen.

Wie beim Netrace üblich, präsentieren wir nach dem Ende der vierten und letzten Runde zwar die Namen der zehn Gewinner, nicht aber ihre genaue Platzierung. Wer den Siegespreis – 1000 Euro – abräumt, erfahren die Teilnehmer erst auf der Siegesfeier am 23. April auf Burg Vogelsang (und auch dann natürlich erst am Ende eines spannenden und unterhaltsamen Tages). Gelohnt hat sich das Mitmachen allerdings auch für die anderen neun Teams, die sich auf einen Geldpreis zwischen 250 und 750 Euro freuen dürfen.

Ein Blick auf die Tabelle zeigt, wie eng es in diesem Jahr wieder zugegangen ist. An der Spitze des Feldes drängelt sich eine bunte Mischung von Real- und Förderschulen, Gymnasien und Berufskollegs aus den Kreisen Düren und Heinsberg und der Städteregion Aachen.

Die Fragen, ausgearbeitet vom Organisationsteam des medienpädagogischen Instituts Promedia Maassen aus Alsdorf, hatten es wieder einmal in sich: Mal ging es um einen millionenteuren Kunst-Krimi, nämlich ein gestohlenes Gemälde des Malers Renoir, mal um schnelles Internet, nämlich den Ausbau des Glasfasernetzes in der Region durch den Netrace-Projektpartner NetAachen.

Nebenbei lernten die Teilnehmer auch (sofern sie es nicht schon wussten), dass der kürzlich verstorbene Moderator der Kindersendung „Löwenzahn“ mit vollem Namen Peter Fritz Willi Lustig hieß und seine Türklingel eine Ukulele namens Klaus-Dieter war. Man weiß ja nie, wann man so etwas im Leben mal braucht.

Weil derzeit Osterferien sind, konnten wir die Siegerteams nicht wie in den Vorjahren für Gruppenfotos zusammentrommeln – das holen wir demnächst natürlich nach. Bis dahin allen Teilnehmern, egal ob Sieger, haarscharf an den Top Ten vorbeigeschrammt oder wegen technischer Probleme im Tabellenkeller gelandet: ein herzliches „Danke fürs Mitmachen“ – und Respekt für eure Leistung!

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