So verlängern Sie die Akku-Laufzeit Ihres Notebooks

Von: Simon Hülsbömer
Letzte Aktualisierung:
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Aachen. Auch Notebook-Akkus ohne neueste Technologie halten eine kleine Ewigkeit ohne Neuaufladen - mit diesen zehn Tipps.

Ob es nun um das Vermeiden des Standby-Modus, Energiesparfunktionen oder den Einsatz einer SSD-Festplatte (Solid State Drive) geht: Fujitsu hat zehn Hinweise zusammen gestellt, die Ihnen dabei helfen, die Lebenszeit eines Notebook- oder Netbook-Akkus entscheidend zu verlängern:

Der Prozessor ist der Stromfresser schlechthin. Bei bestimmten Notebook-Modellen lässt sich seine Leistung in der Windows-Bedienungskonsole reduzieren, andernfalls nutzen Sie dazu ein separates Systemverwaltungs-Tool.

Schalten Sie nicht immer und überall notwendige Schnittstellen wie LAN-Verbindungen in den Energiesparmodus.

Eine stromsparende Alternative zum Standby-Modus ist der Ruhezustand - auch dieser lässt sich in den Energiesparfunktionen einstellen. Aber Achtung: Der Rechner braucht zum Wieder-Starten deutlich länger und sollte über genügend freien Festplatten- und Arbeitsspeicherplatz verfügen.

Wiederkehrende und fest definierte Aufgaben sollten möglichst abgeschaltet werden, damit die Festplatte nicht im Dauereinsatz ist und beispielweise die Energiesparfunktionen überhaupt greifen können.

Sie sollten Ihre Festplatte regelmäßig defragmentieren und entrümpeln, um sie schneller und effizienter zu machen. Dann verbraucht sie auch weniger Strom.

Sollten Sie serielle und parallele Schnittstellen haben und diese nicht benötigen, schalten Sie sie im BIOS ab. Das gilt auch für das Bluetooth-Modem, wenn Sie es nicht benötigen.

Ein Solid State Drive spart bis zu zehn Prozent Energie gegenüber einer herkömmlichen Magnetfestplatte ein.

Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht nutzen, sollten Sie es an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahren (bei 10 bis 15 Grad Celsius). Der Akku sollte zu Beginn der Lagerung niemals voll geladen sein - 50 bis 70 Prozent Ladezustand sind ideal, um das Notebook auch bei Nichtgebrauch gut zu pflegen.

© IDG / In Zusammenarbeit mit computerwoche.de
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