Mit Lego in der „Matrix”: Tüftler bauen berühmte Filmszene nach

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Lego / Matrix
Von wegen Spielzeug: Bastler haben mit Lego-Steinen die wohl bekannteste Szene aus „Matrix” als sogenannten Brick-Film nachgedreht. Foto: dpa

Hamburg. Filmfans schätzen das Unterhaltungspotenzial von Lego-Steinen und drehen fleißig sogenannte Brick-Films. Unter <a href="http://www.legomatrix.com" target="_top">http://www.legomatrix.com</a> gibt es jetzt auch - der Name verrät es - einen kantigen Ausschnitt des Blockbusters „Matrix”. Die Betreiber haben sich in ihrem Film „Trinity help” die wohl berühmteste Szene aus dem Science-Fiction-Hit vorgenommen: Hauptfigur Neo weicht auf einem Wolkenkratzer in Slow-Motion Pistolenkugeln aus, während die Kamera wie von Zauberhand geführt um ihn kreist.

Die Tonspur haben die Lego-Bastler aus dem Original übernommen, die Bilder aber sind komplett mit den Steinchen nachgebaut - per sogenannter Stop-Motion-Technik Einstellung für Einstellung.

Selbst die Schlieren, die die Kugeln im Original in die Luft zeichnen, fehlen nicht. Wer sich davon überzeugen will, wie haargenau sich die Brick-Film-Macher an die Hollywood-Vorlage gehalten haben, kann einen Clip anschauen, in dem die echte und die nachgebaute Szene parallel laufen.

Eine Sekunde des etwa ungefähr 90 Sekunden langen Lego-Sreifens hat nach Angaben der Macher etwa 10 Stunden Arbeitszeit verschlungen. Da sei es ihnen verziehen, dass sie die erläuternden Texte auf ihrer Webseite nicht auch noch vom Englischen ins Deutsche übersetzt haben.
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