Internetseite gibt Tipps gegen Cybermobbing

Von: ddp
Letzte Aktualisierung:

Berlin. Beim Cybermobbing werden die Opfer mit Hilfe elektronischer Medien fertiggemacht.

Die Angriffe in sozialen Netzwerken oder Internet-Chaträumen, via E-Mail, Handy oder Instant Messenger verursachen oft schmerzhafte seelische Verletzungen. Die Initiative „Schau hin!” gibt auf ihrer Internetseite schau-hin.info Tipps, wie Eltern gegen Cybermobbing vorgehen können.

Unter der Rubrik „Medienarten - Internet” gibt es neben Hinweisen dazu, wie man Opfern von Cybermobbing helfen kann, auch Ratschläge für Eltern, deren Kinder selbst zu Tätern geworden sind. Auch Interviews mit einem Experten des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und mit der Mutter eines Cybermobbing-Opfers kann man auf schau-hin.info nachlesen. Auf den Seiten meinvz.net/schauhin facebook.com/schauhin können Eltern sich außerdem untereinander über verschiedene Aspekte der Medienerziehung austauschen.
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