Handyverträge: Darauf sollten Handybesitzer achten

Von: vo
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Hamburg. In der heutigen Zeit sind Handyverträge für die meisten Handybesitzer selbstverständlich. Allerdings sollten die Vertragspartner dieser Vereinbarung besondere Aufmerksamkeit widmen, da diese Vereinbarungen zumeist für einen längeren Zeitraum geschlossen werden.

Auch Bemerkungen an Seitenrändern sind in Handyverträgen gültig

Sogenannte Sternchentexte oder andere Extras, die gelegentlich an Seitenrändern der Verträge aufgeschlüsselt werden, verweisen gelegentlich auf Einschränkungen in der Nutzung oder versteckte Kosten. Auf derartige Klauseln sollten Handybesitzer ebenso achtgeben wie auf Besonderheiten von Prepaid-Tarifen. Im Gegensatz zu anderen Handytarifen müssen Gesprächsguthaben im Rahmen von Prepaid-Tarifen aufgeladen werden, bevor diese stattfinden.

Obwohl derartige Tarife der Kundschaft ein Maximum an Flexibilität ohne jegliche Vertragsbindung suggerieren, sind derartige Verträge dennoch mit einigen Nachteilen verbunden. Treten Probleme mit der Abrechnung oder Aufladung auf, müssen Handybesitzer für Telefonate mit den Service-Hotlines horrende Summen bezahlen. Einige Provider verlangen bei Nichtnutzung des Tarifes über einen längeren Zeitraum sogar eine Strafgebühr oder lassen das Guthaben verfallen.

Ist das Netz des Telefonpartners gut ersichtlich?

Weiterhin sollten Kunden vor Abschluss eines Handyvertrages bei www.smartmobil.de oder einem anderen Anbieter darauf achten, ob das Netz zum kontaktierten Handybesitzer bei Telefonaten gut ersichtlich ist. Vor allem bei Prepaid-Anbietern ist häufig nicht klar ersichtlich, in welchem Netz Handybesitzer unterwegs sind. Da das Telefonieren in verschiedenen Netzen mit unterschiedlich hohen Kosten verbunden ist, lassen sich damit verbundene Kosten nur schwer kontrollieren.

Tatsächlich offerieren zahlreiche Anbieter verlockende Versprechen wie Gutschriften der Grundgebühren für einen bestimmten Zeitraum oder Anschlusspreisbefreiungen. Allerdings müssen Verbraucher bei derartigen Bedingungen auf damit verknüpfte Bedingungen achtgeben, die sich beispielsweise auf die Erzielung eines Mindestumsatzes beziehen. In anderen Fällen erhalten Handybesitzer diese Beträge nicht erstattet, wenn Sie im Vertrag erwähnte Kundendienste oder Hotlines nicht kontaktieren.

Die Kündigungsfrist ist von großer Bedeutung

Wer das Kleingedruckte im Handyvertrag nur unzureichend beachtet hat, sollte das Vertragsende keinesfalls aus den Augen verlieren. Wird die Kündigung nicht fristgemäß eingereicht, ist die Gefahr hoch, dass sich der Vertrag direkt um ein oder zwei Jahre verlängert. Alternativ sind Handybesitzer gut beraten, an den Anbieter Kündigungen zum "nächstmöglichen Zeitpunkt" zu versenden.

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