Fünf beliebte Browser im Überblick

Von: dapd
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Hamburg. Microsofts Standardprogramm zum Surfen ist der Internet Explorer (internet-explorer.de). Er punktet unter anderem mit der direkten Einbindung in die Windows-Nutzeroberfläche.

So kann man seine Lieblingswebsites mit einem Klick direkt über die Taskleiste von Windows aufrufen, ohne zunächst den Internet Explorer öffnen zu müssen. Ein kombiniertes Such- und Adressfeld erleichtert die Suche im Web. Mit dem Tracking-Schutz wird verhindert, dass Websites von Drittanbietern die Online-Aktivitäten des Users verfolgen können.

Zu den beliebtesten alternativen Browsern zählt Firefox (mozilla.com/firefox). Hier sorgt ein ausgeklügeltes Tab-System für mehr Übersicht beim Surfen: Mit der Funktion „Panorama” kann man Tabs per Drag-and-Drop in Gruppen zusammenfassen, verwalten, benennen und anordnen. Wird der Browser geschlossen und neu aufgerufen, kann man ganz einfach da weitermachen, wo man aufgehört hat: Alle Fenster und Tabs werden wiederhergestellt und unterbrochene Downloads automatisch fortgesetzt. Eine Intelligente Adressleiste hilft dabei, Seiten wiederzufinden, die man geschlossen hat und bietet einen Schnellzugriff auf die Favoriten.

Auch Googles Browser Chrome (google.com/chrome) ist auf dem Vormarsch. Mit ihm lassen sich Tabs beliebig anordnen, er bringt viele Sicherheits-Features mit und ist sehr schnell und übersichtlich. In Chrome ist zudem eine Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites integriert.

Der Browser Safari von Apple (apple.com/safari) bietet unter anderem einen Safari Reader, der störende Werbung aus Online-Artikeln entfernt und die Artikel auf einer Webseite zusammenfasst. Der Nutzer kann sich zudem als Entwickler betätigen: Mit Safari Extensions lassen sich unter anderem eigene Erweiterungsleisten erstellen und Steuerelemente zu Websites hinzufügen. In einer Extensions Gallery können die Erweiterungen an andere weitergegeben werden.

Zu den beliebtesten Exoten zählt der norwegische Browser Opera (opera.com). Sehr praktisch ist die Schnellwahl: Beim Öffnen eines neuen Tabs wird eine Auswahlseite mit neun Fenstern gezeigt, die sich ganz individuell mit den Lieblings-Websites belegen lassen. So hat man in Sekundenschnelle Zugriff auf seine Favoriten. Durch das Tab-Stacking lassen sich ganz bequem Gruppen von Tabs erstellen - das erleichtert den Überblick beim Surfen auf mehreren Seiten.
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