Filterregeln in E-Mail-Programmen erleichtern den Alltag

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Düsseldorf. Der Überblick über die tägliche E-Mail-Flut lässt sich mit Hilfe von Filterregeln leichter bewahren. Diese in den gängigen Programmen vorhandenen Optionen zur Sortierung von Nachrichten können vom Anwender nach seinen individuellen Wünschen festgelegt werden.

So können beispielsweise Nachrichten, deren Betreffzeile einen bestimmten Begriff enthält, automatisch in einen für sie vorgesehenen Ordner verschoben werden. Eingehende E-Mails, auf die das vom Nutzer festgelegte Filterkriterium zutrifft, gelangen dann gar nicht erst in den Posteingangs-Ordner.

Neben Begriffen in Betreffzeilen gibt es je nach Software zahllose weitere Möglichkeiten zur Filterung, darunter etwa Absenderadressen, Namen oder Dateigrößen, falls eine E-Mail Anhänge aufweist.

Eine solche automatische Sortierung durch Filterregeln hat den Vorteil, dass der Posteingangs-Ordner deutlich überschaubarer gehalten werden kann. Allerdings sollten die per Filterregel in unterschiedliche Ordner verschobenen Nachrichten trotzdem nicht aus den Augen verloren werden.

Regelmäßiges Lesen und rasches Löschen, falls die E-Mails nicht mehr benötigt werden, sind sinnvoll. Denn je mehr Nachrichten in einem Postfach und seinen Unterordnern gespeichert werden, desto langsamer arbeiten manche E-Mail-Programme.
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