Die „New York Times” landet bei Flipboard

Von: Thomas Cloer
Letzte Aktualisierung:
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New York. Abonnenten der „New York Times” können deren Inhalte jetzt komplett in Flipboard lessen. Einen entsprechenden Content-Deal kündigte die „New York Times” jetzt an. <a href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/mobile-wireless/2516099/" target="_blank">Flipboard ist ein populärer News-Aggregator</a> für iPad, iPhone und neuerdings auch Android-Geräte.

Die App sammelt Inhalte aus vielfältigen Web-Quellen und bereitet sie optisch ansprechend für mobile Geräte mit Touch-Bedienung auf.

Im Rahmen der jetzt angekündigten Kooperation stellt die „New York Times” ab kommendem Donnerstag erstmals ihre kompletten Online-Inhalte auch über eine Third Party zur Verfügung. Bislang konnten Abonnenten diese nur via Web oder die eigenen Apps der Zeitung konsumieren.

Die „New York Times” hat im Web eine Bezahlschranke eingeführt. Nicht-Abonnenten können mittlerweile nur noch zehn Artikel im Monat kostenlos lesen (die technische Beschränkung lässt sich allerdings leicht umgehen). In Flipboard werden sie immerhin den Bereich „Top News” vollständig zu Gesicht bekommen.

Über die Kooperation mit Flipboard hofft das Blatt nach Angaben der für die Webseite zuständigen Managerin Denise Warren, mehr Abonnenten für seine digitalen Angebote zu gewinnen. Im Laufe des Jahres sollen deswegen noch weitere ähnliche Kooperationen folgen.

© IDG / In Zusammenarbeit mit computerwoche.de
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