Aachen - Die 5ZWO-Gemeinde feierte bis zum Morgen

Die 5ZWO-Gemeinde feierte bis zum Morgen

Von: Marc Heckert
Letzte Aktualisierung:
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Spaß mit Hörnchen: Die Fotobox entpuppte sich als Renner auf dem 5ZWO-Treffen. Hier probieren „Nachteule”, „Liz” und „Eisbär” in fantasievoller Ausstaffierung die Selbstauslöserkamera aus. Foto: Kambiz Javadi

Aachen. „Es gibt Abende, und es gibt Abende”, schrieb 5ZWO-Mitglied guenterac am Tag danach auf die digitale Pinnwand der 5ZWO-Redaktion. „Und Freitagabend - das war ein Abend.” Damit war eigentlich alles gesagt über das erste offizielle Mitgliedertreffen unserer Community.

Rund 150 Besucher - Mitglieder, Freunde, Familienangehörige und einfach Neugierige - waren zur Premiere in den Jakobshof gekommen. Viele nutzten die Gelegenheit, um ihre Online-Bekanntschaften erstmals von Angesicht zu Angesicht zu sehen. „Endlich konnte man seine Freunde einmal persönlich kennenlernen”, freute sich Niagara.

Die Veranstalter hatten sich im Vorfeld den Kopf zerbrochen: Wie organisiert man einen Abend für ein Zielpublikum zwischen 18 und 80? Um Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, die sich an einem normalen Kneipenabend vielleicht nicht ansprechen würden, hatte sich das 5ZWO-Team eine kleine Aufgabe ausgedacht: Jeder Gast bekam einen 5ZWO-Button in einer bestimmten Farbe mit einem bestimmten Kopfmotiv überreicht - siehe Abbildung rechts oben. „Finde jemanden, der den gleichen Button hat wie du”, hieß es dazu.

Die bunten Eisbrecher zum Anstecken taten ihre Wirkung. Dass jeder angemeldete Nutzer durch ein Klebeschildchen mit seinem Mitgliedsnamen identifizierbar war, erleichterte die Kontaktaufnahme noch. Hatten sich alte und neue Bekanntschaften dann gefunden und vertieft, führte der Weg früher oder später unweigerlich in die 5ZWO-Fotobox. In der Kabine warteten eine PC-Kamera mit Bildschirm und Selbstauslöser auf Fotomotive - eine kleine Sammlung von Karnevalsutensilien von der Federboa bis zum Hirschgeweih zum Aufsetzen reicherte die Bildqualität zusätzlich an.

Lob gab es für die Arbeit der DJs Jiro und Maik. „Die Musik ist genial, die Location ist genial”, freute sich Silvia. „Und das Spielchen mit den Buttons war klasse.” Auch Mitglied Heidi, bekennender 5ZWO-Fan, bereute das Kommen nicht. „Wenn ich acht Stunden am Computer gesessen habe, reizt mich eigentlich nichts mehr, an meinen Computer zu gehen”, sagte sie. „Außer 5ZWO.” Sie hat dort schon mehrere alte Bekannte wiedergefunden.

Gegen halb drei begannen die Helfer mit dem Abbauen. „Es war ein unbeschreiblich schöner Abend”, fand Liz. „Sollte man unbedingt wiederholen.” „Ein gelungenes Debut”, schrieb dummeklemmer. „Danke fürs Organisieren und weiterhin viel Spaß beim Bändigen der 5ZWO-Bande.”
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