Der OecherDeal: Von Aachenern - für Aachener

Von: red
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ÖcherDeal Wellness
Himmlisches Wohlgefühl: Spannende und entspannende Angebote von der Wellness-Massage bis zum Schnuppertauchkurs gibt es beim OecherDeal im Internet - aber immer nur einen Tag lang. Foto: imago

Aachen. „Deal” - das ist eines dieser englischen Wörter, für die es kein knackiges deutsches Gegenstück gibt. „Geschäftsabschluss” ist noch die beste Übersetzung. Doch im Internet ist eine neue, spezielle Bedeutung entstanden.

Auf Rabatt-Webseiten werden Produkte und Dienstleistungen für kurze Zeit zu besonders günstigen Preisen angeboten - eben als Deals. Wie auf OecherDeal.de, der Deal-Plattform für die Region Aachen, Düren, Heinsberg.

Die dort angebotenen Deals sind vielfältig: die Tageskarte für eine Therme, der günstige Restaurantbesuch, die wohltuende Wellness-Massage oder auch die Handwäsche fürs Auto. Angebote aus allen Bereichen des täglichen Lebens und manchmal auch über das Alltägliche hinaus, wie zum Beispiel der Nervenkitzel-Ausflug im Hochleistungs-Kunstflugzeug.

Zwei Dinge haben alle diese Deals gemeinsam: Sie werden mit einem hohen Rabatt angeboten und sind nur für kurze Zeit zu bekommen, in der Regel ein oder zwei Tage. Man muss also schnell zugreifen, wenn man sich die Preisvorteile von bis zu 80 Prozent sichern möchte.

„Wir sehen uns aber nicht als Schnäppchenplattform”, sagt Markus Hahmann von der Linnepe, Gründer und Geschäftsführer von OecherDeal. Von „Aachenern für Aachener” hat der 43-Jährige das Deal-Prinzip auf lokaler Ebene aufgezogen und ist damit im Juli vergangenen Jahres ins Netz gegangen. Rund 230 Deals hat er seitdem eingefädelt - von der Weinverkostung bis zum Abenteuertag im Paintballpark. Mittlerweile ist der Zeitungsverlag Aachen Partner des OecherDeals geworden, in der gemeinsamen Firma DealWorx.

Das Mitmachen bei den Deals auf http://www.oecherdeal.de ist einfach. Auf der Internetseite sind die täglich wechselnden Angebote zu finden. Wer will, kann sich aber auch für den E-Mail-Newsletter registrieren, und die aktuellen Deals landen pünktlich im PC-Postfach. Möchte der Nutzer bei einem attraktiven Deal dabeisein, meldet er sich auf der Webseite an und bestellt das entsprechende Produkt.

Für die Bezahlung stehen dabei mehrere Möglichkeiten bereit, von der klassischen Überweisung bis zum Online-Bezahldienst Paypal. Im Anschluss erhält der Kunde seinen Gutschein zum Ausdrucken, den er beim Deal-Anbieter vorort einlösen kann.

Die Mutter aller Deal-Plattformen heißt übrigens Groupon - ein Kunstwort aus „Group” (Gruppe) und „Coupon” - und stammt aus den USA. Die 2008 in Chicago online gegangene Seite hat nach eigenen Angaben heute 70 Millionen Nutzer in 35 Ländern. Hierzulande halten unter anderem Dailydeal, Promozebra, Cooledeals oder Nischenanbieter wie Biodeals dagegen. Letzerer hat sich auf Öko-Produkte spezialisiert.

Im Gegensatz zu den Großen der Branche fokussiert sich der OecherDeal auf den regionalen Markt und arbeitet dort als einziger wirklich lokaler Anbieter mit sehr fairen Konditionen für die Dealgeber. „Dadurch”, freut sich Hahmann von der Linnepe, "haben wir eine sehr enge Verbindung zum Markt”.
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