„Apps am Abend“, Teil 4: Täglich grüßt die Schlummerfunktion

Von: Laura Beemelmanns
Letzte Aktualisierung:
Laura Apps
Die volle Dosis Social Media: Teil vier unserer Serie mit unserer Lokalredakteurin Laura Beemelmanns.
Laura Screen
Instagram und Boomerang gleich griffbereit: Der Homescreen von Laura.

Aachen. In unserer Online-Serie „Apps am Abend“ zeigen unsere Redakteure euch sechs Tage lang ihre Smartphone-Homescreens und empfehlen euch ihre wichtigsten Apps. Egal ob Informationslieferanten, Alltagshelfer oder Langeweilerkiller - aus jeder Kategorie ist etwas dabei. Teil vier heute mit unserer Lokalredakteurin Laura Beemelmanns.

Die erste App, die ich morgens öffne

Die App, mit der ich in meinen Tag starte, ist die vorinstallierte App „Uhr“ auf meinem iPhone. Damit stelle ich jeden Abend meinen Wecker und drücke in der Regel dann am Morgen noch vier, fünf Mal auf die Schlummerfunktion. Daher schaue ich morgens nicht nur als erstes in diese App, sondern das gleich mehrmals hintereinander – genauer gesagt alle neun Minuten.

Die beste App gegen Langeweile

Eindeutig Instagram. Ich kann mich sehr viele Minuten am Stück damit beschäftigen. Ich schaue mir einfach gerne an, was meine Freunde und Mitmenschen den ganzen Tag lang anstellen, wie sie ihre Wohnung gestalten, was sie anziehen und kochen, oder wo sie gerade Urlaub machen. Da findet man eine Menge Inspiration und bekommt Lust, selbst kreativ zu werden.

Die Geheimtipp-App

Wer nicht viel Zeit hat, aber dennoch alltägliche Momente auf lustige Art erleben möchte, sollte sich die App Boomerang runterladen. Damit lassen sich nur wenige Sekunden lange Videos produzieren, die den gefilmten Vorgang – wie ein Bumerang – vor- und zurückbewegen. Da gibt es Tausende Möglichkeiten: Angefangen beim Radschlag über einen Sprung ins Wasser bis hin zum Aufblasen eines Luftballons. Unterhaltsamer kann man sich an witzige Situationen nicht erinnern – und vor allem nicht kürzer. 

Die App, die ich eigentlich nie benutze

Ich habe mir für ein Seminar die App Snapchat runtergeladen. Während des Seminars habe ich diese auch genutzt, jetzt aber überhaupt nicht mehr. Ganz selten öffne ich sie, um mir die neuesten Filter anzusehen – das kann nämlich auch unterhaltsam sein. Aber grundsätzlich ist mir diese App einfach zu zeitintensiv.

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