Neuvorstellung: Skoda Superb zeigt wahre Größe

Von: amv
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Skoda
Mit seinem neuen Superb zeigt Skoda wahre Größe. Foto: obs/Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt. Mit dem neuen Superb räubert Skoda unverhohlen im Revier süddeutscher Premiumhersteller und des Mutterhauses Volkswagen. Besaß schon bisher die Limousine ein Raumangebot, dass seines gleichen suchte, so offeriert die neue Generation noch mehr Platz.

Innen sticht ein Zugewinn an Qualität ins Auge. Dazu besitzt der Superb einen deutlichen Preisvorteil gegenüber seinen Konkurrenten, punktet mit modernen Motoren und sieht um Klassen besser aus als ehedem.
 
Es sind die scharf gezogenen Linien sowie die gestreckte Form der Karosserie, an denen der Blick hängen bleibt. Schon im Stand signalisiert der Superb Agilität und Dynamik. Die optische Ansage wird auch in Fahrt umgesetzt. Sicher und souverän lässt sich das 4,86 Meter lange Auto auf Landstraßen von einer scharfen Kurve zur nächsten bewegen lässt.

Das ändert sich auch nicht, wenn der Gasfuß energischer auf das Gaspedal drückt. Der Superb liegt entspannt in der Hand und reagiert mit seiner elektromechanischen Servolenkung exakt auf alle Richtungswünschen des Fahrers Dazu trägt das ausgewogen abgestimmte Fahrwerk bei, bei dem die Techniker den Spagat zwischen Komfort und Sportlichkeit gelungen hinbekommen haben.

Der Fahrer wie Beifahrer finden ihren Platz auf angenehm gepolsterten und dimensionierten Sitzen, die auch in schnellen Kurven ausreichend Seitenhalt geben. Der Instrumententräger präsentiert sich elegant gezeichnet. Alle wichtigen Infos sind auf einen Blick erkennbar. Wer im Fond reist, darf sich lang machen. Die Kniefreiheit im Superb hat Luxusklasse-Format. Im Ladeabteil tun sich 625 Liter hinter der samt Heckfenster weit nach oben schwingenden Klappe auf. Wem das noch nicht reicht, der klappt die Lehnen um (60:40). Nun stehen 1760 Liter zur Verfügung. Mehr als so mancher Kombi, der kommt vom Superb übrigens noch im Sommer.

Antriebsseitig decken die Benzinmotoren ein Leistungsspektrum von 125 PS bis 280 PS ab. Die Dieselfraktion leistet zwischen 120 PS bis 190 PS. Einstieg ist der schon ordentlich ausgestattete 1,4 TSI (125 PS/24 590 Euro). Der Spitzenselbstzünder mit zwei Litern Hubraum, DSG und Allradantrieb kostet in der besten und dann auch ziemlich kompletten Ausstattung 42.050 Euro.

Teils gegen Aufpreise verfügt der Superb über innovative Fahrassistenzsysteme, die man bislang mit Blick auf die Konzernmutter nur aus dem VW Passat kannte. Dazu gehört beispielsweise ein Abstandstempomat mit Stop&Go-Funktion und Lenkeingriff, ein Spurhalteassistent, ein Parkassistent und entsprechend innovative Lichttechnik. Da wundert es nicht, dass Skoda-Chef Winfried Vahland das neuste Modell in höchsten Tönen lobt, Der Superb markiere „den Beginn einer neuen Ära des Unternehmens“.


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