Mitsubishi – große Autos aus Fernost

Von: rd
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Berlin. Mit drei gemieteten Dampfschiffen begann 1870 die Geschichte des japanischen Mitsubishi-Konzerns. Seit 1917 baut das Unternehmen auch Automobile. "Mitsubishi Motors" ist heute eine von über 200 Sparten der Gruppe.

Der Firmenname bedeutet übersetzt "drei Rauten" - in Anlehnung an das eigene Logo. Neben Toyota, Honda, Nissan, Suzuki und Mazda gehört Mitsubishi zu den wichtigsten japanischen Automobilherstellern.

Die deutsche Mitsubishi-Produktpalette besteht aus derzeit sieben Modellen. Mitsubishi selbst bezeichnet seine Wagen als "starke, attraktive und dynamische Fahrzeuge". Tatsächlich zeichnet sich das Angebot durch eine große Auswahl an SUVs und Geländewagen aus.

Am längsten in Deutschland erhältlich ist der Mitsubishi Lancer. Er stellt eine gestreckte Version des Mitsubishi Colt dar. Der Colt ist der traditionsreichste Wagen des Konzerns, wird allerdings seit 2012 nicht mehr gebaut. Als Auto der unteren Mittelklasse bietet der Mitsubishi Lancer ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis. Er ist in den Varianten Sportlimousine und Sportback erhältlich. Beide Modelle zeichnet eine vernünftige Serienausstattung aus – darunter sieben Airbags und Start-Stop-Automatik.

Der Mitsubishi Pajero ist ein typischer Geländewagen. Anders als die meisten SUVs bewegt er sich auch auf unwegsamem Gelände zuverlässig. Die Originalversion ist ein 5-Türer, wobei Mitsubishi auch eine verkürzte 3-türige Variante anbietet. Mit 200-PS-Dieselmotor, Allradantrieb und bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast steht dem nächsten Campingurlaub nichts im Wege.

Auch der Mitsubishi L200 eignet sich zuvörderst als Nutzfahrzeug. Er existiert in den drei Varianten Einzelkabine, Club Cab und Doppelkabine. Der Mitsubishi L200 Einzelkabine verfolgt hierbei einen pragmatischen Ansatz, während Club Cab und Doppelkabine eleganter geformt und luxuriöser ausgestattet sind. Die Doppelkabine erlaubt auf Kosten eines Teils der Ladefläche bis zu fünf Insassen.

Nicht ganz so pragmatisch ist der Mitsubishi Outlander. Als SUV spricht er eher Familien an. Neben der Basisversion kann der Mitsubishi Outlander auch als Plug-in-Hybrid erworben werden – eine Premiere auf dem SUV-Markt. So kann der Treibstoffverbrauch laut Werbung auf 1,9 Liter pro 100 Kilometer gesenkt werden.

Der Mitsubishi ASX verfolgt ein ähnliches Konzept wie der Outlander, ist jedoch kompakter und günstiger. Unter anderem verfügt der Mitsubishi ASX über eine Berganfahrhilfe und Start-Stop-Automatik. Die Nachfolge des 50 Jahre lang produzierten Mitsubishi Colt trat 2012 der Mitsubishi Space Star an. Der Kleinwagen ist in städtischen Straßen und Parklücken zuhause. Er besitzt den kleinsten Wendekreis seiner Klasse und wirbt mit vergleichsweise voluminösem Innenraum.

Jüngstes Mitglied der Mitsubishi-Flotte ist der Kleinstwagen Mitsubishi Electric Vehicle. Das Electric Vehicle fährt rein elektrisch und hat eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern. Dabei bringt es den Komfort eines Alltagsautos mit, unter anderem eine Klimaanlage, Lichtsensor und Sitzheizung.

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