Kurzvorstellung: Mazda CX-3 im Detail nachgebessert

Von: amv
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Mazda CX-3
Nur zwei Jahre nach der Markteinführung der dritten Generation liefert der japanische Hersteller nun im Rahmen eines Updates einige Annehmlichkeiten mehr an Bord. Foto: Mazda/dpa-tmn

Leverkusen. Mazda CX-3 ist der kleinste der Modellpalette, aber so beliebt wie ein Großer. Nach dem CX-5 war er im vergangenen Jahr einer der Bestseller der Marke. Nur zwei Jahre nach der Markteinführung der dritten Generation liefert der japanische Hersteller nun im Rahmen eines Updates einige Annehmlichkeiten mehr an Bord, Feinschliff am Fahrwerk, geblieben ist der Preis.

Entsprechend beginnt die Preisliste für den Zweiliter-Diesel (120 PS) bei 17.990 Euro. Das Kompakt-SUV profitiert von Mazdas Bestrebungen, den Mensch in den Mittelpunkt des Geschehens zu rücken. Verbesserungen wie das handlichere, in höheren Ausstattungslinien in Leder gehaltene Lenkrad gehören ebenso dazu wie die schnell und intuitiv zu bedienenden Tasten darauf.

Der Beifahrer kann ab der Ausstattungsvariante Center-Line jetzt seinen Sitz in der Höhe variieren. Gegen Aufpreis gibt es eine elektrische Sitzeinstellung mit Memoryfunktion. Optimierte Anzeigen mit besserer Ablesbarkeit, elektrisch anklappbare Außenspiegel sowie neue Farben runden die teils aufpreispflichtigen Wohlfühlpakete ab.

Greift man tiefer ins Portemonnaie, kann man sich zudem mancherlei Nützliches oder Komfortables bestellen wie beispielsweise den Citynotbrems-Assistenten. Mit einer neuen, hochauflösenden Kamera ist er jetzt bis Tempo 80 aktiv und erkennt nicht nur andere Fahrzeuge, sondern ebenfalls Fußgänger.

Außerdem liefert die Verkehrszeichenerkennung nun Angaben über Geschwindigkeitsbegrenzungen und Warnschilder wie „Durchfahrt verboten“. Für das Segment durchaus erwähnenswert - und von Vielfahrern vielfach geschätzt - ist ein adaptiv radargestützter Tempomat mit Pre-Crash-Funktion und Bremseingriff (Technik-Paket 1200 Euro).

Zudem kommt nun auch in diesem Mazda die Fahrdynamik-Regelung G-Vectoring Control (GVC) zum Einsatz. Dahinter verbirgt sich eine softwarebasierte Technik mit der kaum wahrnehmbare Eingriffe in die Motorsteuerung die Radlasten beeinflussen. Das sorgt beim Geradeauslauf für mehr Ruhe sowie in Kurven für mehr Stabilität und Dynamik. Auf der langen Strecke macht sich der CX-3 damit ebenso beliebt wie mit dem dank vermehrter Dämpfung deutlich gesenkten Geräusch- und Vibrationsniveau.

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