Jeep Compass: Asphaltcowboy mit Ambitionen

Von: Werner Poggenpohl, dapd
Letzte Aktualisierung:
jeep-bu
Der neue Jeep Compass ist in den Ausstattungsvarianten Sport und Limited erhaeltlich und verfuegt serienmaessig ueber eine umfangreiche Sicherheitsausstattung. Sie enthaelt unter anderem Front-, Seiten- und Window-Airbags, elektronisches Fahrstabilitaetsprogramm (ESC), elektronische Ueberschlagsvermeidung (ERM) und Berg-Anfahr-Assistent. Foto: dapd

Frankfurt/Main. Zugegeben, die klassische Ausstrahlung vergangener Jahre ist beim Jeep Compass etwas auf der Strecke geblieben. Der Einsteiger in die Jeep-Welt wirkt optisch ausgewogener, also nicht mehr so „hemdsärmelig” wie viele Vorgängermodelle. Immerhin ist ihm der klassische Kühlergrill mit den sieben Lüftungsschlitzen geblieben.

Innen wie außen folgt der Compass dem Jeep-Flaggschiff Grand Cherokee, mit dem er sich viele neue Designelemente teilt. Das gilt ebenso fürs Ambiente im Innenraum, der durch die Verarbeitung von qualitativ besseren Materialien deutlich gewonnen hat.

Frontantrieb als Alternative

Da SUVs erfahrungsgemäß eher Asphaltcowboys sind, bietet Jeep einen Vorderradantrieb als Alternative zum bewährten Allrad-System Freedom Drive I an. Erste Fahreindrücke vermitteln einen ausgewogenen Fahreindruck, was auch auf eine angenehm ausbalancierte Auslegung des Fahrwerks zurückzuführen ist.

Angenehm ist ebenfalls das niedrige Geräuschniveau der beiden Dieselversionen. Der neue 2,2-Liter-Selbstzünder wird in zwei Leistungsstufen mit 136 und 163 PS angeboten. Ebenfalls neu sind die 2,0- und 2,4-Liter Benziner, die 156 und 170 PS leisten, im Verbrauch aber den Dieseln deutlich unterlegen sind. Am derzeitigen Dieselanteil von 80 Prozent wird sich also wohl nicht viel ändern.

Der neue Jeep Compass ist in den Ausstattungsvarianten Sport und Limited erhältlich und verfügt serienmäßig über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung. Sie enthält unter anderem Front-, Seiten- und Window-Airbags, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESC), elektronische Überschlagsvermeidung (ERM) und Berg-Anfahr-Assistent.

Die Preise beginnen bei 25.200 Euro für den 2,0-Liter-Benziner mit Vorderradantrieb in der Sport-Version. Am oberen Ende der Liste stehen 31.800 Euro für den 2,2-Liter-Allrad-Diesel mit 163 PS in der Limited-Version.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert