Fiat 500L: Mit kleinen Änderungen

Von: amv
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Fiat 500L
Der Fiat 500L verspricht mehr Variabilität. Jetzt kommt die nächste Modellgeneration des 500L in drei neuen Modellvarianten (Urban/Cross/Wagon) auf den Markt. Foto: obs/LaPresse Deutschland/FCA Germany AG

Frankfurt. Fiat jubiliert plakativ den 60. Geburtstag des Fiat 500. Allerdings: der Fiat Nuova 500 wurde nur zwischen 1957 bis 1977 hergestellt. Danach war Produktionspause und erst 2007 präsentierte Fiat den neuen 500er. Er legte den Grundstein für eine ganze Baureihe.

Neben ihm zaubern der 500X, der 500 Abarth und der 500L Fiats Manager ein Lächeln ins Gesicht. Es sind ihre derzeit erfolgreichsten Modelle.

Jetzt kommt die nächste Modellgeneration des 500L in drei neuen Modellvarianten (Urban/Cross/Wagon) auf den Markt. Die äußerlichen Veränderungen sind überschaubar. Der Urban und der Wagon übernehmen Elemente aus der Frontpartie des 500ers. Die Modellvariante Cross - sie ersetzt das Modell Trekking - orientiert sich beim Frontdesign am 500X. Während die City namensgerecht die Heimat des Fiat 500L Urban ist, fühlt sich der neue Fiat 500L Cross auch abseits befestigter Wege zu Hause.

Die um 25 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit, Unterfahrschutz vorne und hinten, Flankenschutz und das neue Design der Stoßfänger verleihen ihm den Cross-over-Look eines Abenteurers. Über den Drive Mode Selector lassen sich drei Fahrprogramme für unterschiedliche Straßenverhältnisse anwählen: „Normal“, „Traction+“ und „Gravity Control“. Die höchste Variabilität und das größte Raumangebot bietet mit bis zu sieben Sitzen der Fiat 500L Wagon.

Allen drei Varianten des neuen Fiat 500L gemeinsam sind der in seinem Segment größte Kofferraum sowie moderne Konnektivität. Je nach Modellversion ist das Entertainmentsystem Uconnect HD Live an Bord, das über einen Sieben-Zoll- Bildschirm gesteuert wird. Dank der Applikationen Apple CarPlay beziehungsweise Android Auto lassen sich die Funktionen des Smartphones nutzen.

Zu den Sicherheitssystemen gehört unter anderem der autonome City-Notbremsassistent, der im Geschwindigkeitsbereich von weniger als 30 Kilometer pro Stunde (km/h) Hindernisse vor dem Fahrzeug erkennt und automatisch eine Notbremsung einleitet, sollte der Fahrer trotz drohender Kollision nicht reagieren.

Die Motorenpalette umfasst drei Benziner, zwei Turbodiesel sowie ein wahlweise mit Benzin oder Erdgas (CNG) arbeitendes Triebwerk mit einer Leistungsspannweite von 95 PS bis 120 PS. Zur jeweiligen Motorversion ist der neue Fiat 500L entweder mit einem manuellen Getriebe mit fünf oder sechs Gängen oder mit dem automatisierten Schaltgetriebe Dualogic ausgestattet. Die Serienausstattung kann um diverse Ausstattungspakete mit den Schwerpunkten Stil, Konnektivität, Komfort oder Sicherheit individuell erweitert werden. Die Preisliste für die jeweilige Basisversion beginnt bei 16.490 Euro und reicht bis 21.740 Euro.

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