TV-Moderatorin Atwell fühlt sich nach Privatinsolvenz befreit

Von: dapd
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Die TV-Moderatorin Susann Atwell. Foto: dapd

Köln. TV-Moderatorin Susann Atwell hat zwei Jahre nach ihrer Privatinsolvenz ein positives Fazit gezogen. „Ich hatte natürlich große Angst davor, aber ich muss sagen, es war der beste Schritt, den ich machen konnte, denn endlich konnte ich ohne Angst den Briefkasten öffnen, in dem sonst immer Mahnungen steckten”, sagte Atwell am Dienstag in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger”.

Immobiliengeschäfte auf Anraten einer Bank waren der 44-Jährigen vor Jahren zum Verhängnis geworden. Ein Wohnhaus sowie ein Parkhaus in Schwerin erwiesen sich als Fehlinvestitionen. Nach einer Bürgschaft für ihren Mann und finanziellen Verpflichtungen brachen die Schulden über der Moderatorin zusammen.

„Heute geht es mir gut. Das Geld ist natürlich knapp und man muss auf einiges verzichten, aber ich fühle mich befreit”, sagte Atwell.
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