Kuttner hält stetiges Streben nach Glück für falsch

Von: dapd
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Moderatorin Sarah Kuttner hat ihre Ansprüche an das Leben zurückgeschraubt. „Dieses permanente Streben nach Glück ist der falsche Ansatz, glaube ich”, sagte die 32-Jährige der Zeitschrift „Freundin” laut Vorabbericht von Dienstag. Foto: dapd

München. Moderatorin Sarah Kuttner hat ihre Ansprüche an das Leben zurückgeschraubt. „Dieses permanente Streben nach Glück ist der falsche Ansatz, glaube ich”, sagte die 32-Jährige der Zeitschrift „Freundin” laut Vorabbericht von Dienstag.

„Zufriedenheit reicht doch als Lebensziel! Glücksmomente sind Ausreißer nach oben: Man hat ja auch nicht ständig einen Orgasmus”, fügte sie hinzu. Ab 30 Jahren ändern sich laut Kuttner die Regeln der Lebensplanung.

„Trifft man jetzt Entscheidungen, haben sie langfristige Konsequenzen - oft sogar für immer”. In Beziehungen bedeute Erwachsenwerden zu begreifen, „dass der andere nicht für mein Glück verantwortlich ist”, fügte sie hinzu.
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