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zur Webansicht Do. 16.08.2018

30 Jahre nach Gladbeck: Geblieben sind Schmerz und Trauer

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Düsseldorf/Heiligenrode. 30 Jahre nach dem Geiseldrama von Gladbeck hat die nordrhein-westfälische Regierung gegenüber den Hinterbliebenen der Todesopfer „Fehleinschätzungen“ der Behörden eingestanden. „Es ist die oberste Pflicht des Staates, seine Bürger zu schützen“, erklärte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Donnerstag anlässlich einer Gedenkveranstaltung im niedersächsischen Heiligenrode. „Dies ist ihm in Gladbeck und in den dramatischen Stunden danach nicht gelungen.“