Stolberg - Zukünftige Verkehrsführung: Anwohner-Befragung gestartet

Zukünftige Verkehrsführung: Anwohner-Befragung gestartet

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Was soll passieren? Ausgewiesen ist die verkehrsberuhigte Passage durch die Altstadt nur für Anlieger. Tatsächlich dient sie aber als Durchgangsstraße, auf der zu schnell gefahren wird. Foto: J. Lange

Stolberg. Die vom Ausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr und Umwelt in seiner Sitzung am 3. Dezember beschlossene schriftliche Befragung der Eigentümer, Anwohner und Anlieger der Altstadt ist gestartet. Es geht um die zukünftige Verkehrsführung des Bereichs von der Burgstraße (Einmündung Steinweg) bis zur Vogelsangstraße 115.

Rat und Verwaltung haben sich für die Befragung entschieden, da aus der Anwohnerschaft der Altstadt immer wieder Forderungen nach einer Verkehrsberuhigung der Burgstraße geäußert werden.

Bislang wurden rund 1360 Fragebögen an die Anwohner per Post verschickt. Der Versand des Fragebogens an die Eigentümer erfolgt in dieser Woche. Zusätzlich ist der Fragebogen als Download auf der städtischen Internetseite unter „Aktuelle Meldungen“ hinterlegt: www.stolberg.de – Rat und Verwaltung – Mitteilungen.

Die betroffenen Eigentümer, Anwohner und Anlieger der Straßen: Burg-, Vogelsang-, Graben-, Grüberstraße, Am Steinberg, Eselsgasse, Luciaweg, Alter Markt, Hastenrather Straße, Am Goldberg, Johann-von-Asten-, Leonhard-Schleicher-, Simon-Lynen-, Matheis-Peltzer-Straße, Jeremias-Hoesch-Straße, Nesselrodeweg, Finkenberggasse, In der Schart, Saarstraße (bis Nr. 31) und Klatterstraße (bis Nr. 17) haben damit nun die Gelegenheit sich direkt an einer Lösungsfindung zu beteiligen.

Der ausgefüllte Fragebogen kann bis Sonntag 31. Januar, entweder per Post, per Fax oder per E-Mail der Verwaltung zugesandt werden: Kupferstadt Stolberg Amt für Recht, Sicherheit und Ordnung, Rathausstraße 11-13, 52222 Stolberg, Fax: 02402 / 99909459, E-Mail: marcel.poque@stolberg.de.

Wichtiger Hinweis: Eine Berücksichtigung des Fragebogens kann nur unter Angabe der persönlichen Daten erfolgen. Für Rückfragen steht den Bürgerinnen und Bürgern der zuständige Mitarbeiter der Verwaltung, Marcel Poqué, unter Telefon 13-459 jederzeit gerne zur Verfügung.

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