Zu Oralverkehr gezwungen

Von: ds
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Stolberg. Wegen Vergewaltigung und noch einiger anderer Delikte muss sich Muhammed I. am 29. Januar vor der 6. großen Strafkammer des Aachener Landgerichtes verantworten (Rz. 66 KLs 28/12). Ihm wird vorgeworfen, zwischen dem 1. August und dem 10. September 2012 in Stolberg und anderen Orten mehrere Delikte begangen zu haben.

Vergewaltigung, Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung, Beleidigung und Nachstellung der übelsten Art sollen auf das Konto des 33-Jährigen gehen, der sich seit der Anklage in Haft befindet.

Starke Eifersucht soll den Würselener dazu veranlasst haben, seiner ehemaligen Freundin das Leben zur Hölle zu machen. Von seiten der Anklage heißt es, dass er innerhalb seiner Beziehung seine Partnerin bezichtigt habe, mit einem anderen Mann anzubändeln. Im Zuge dessen habe er seine Exfreundin geschlagen, sie gewürgt, mit dem Messer bedroht, misshandelt und letztlich zu oralem Sex gezwungen. Immer wieder habe er ihr nachgestellt und Drohnachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Auch den vermeintlich neuen Partner habe der Angeklagte mit einem Messer bedroht.

Obwohl die ehemalige Partnerin des Angeklagten am 7. August ein Kontaktverbot erwirkt hatte, habe Muhammed I. sie weiter bedroht und sei ihr nachgestellt. Das soll sich bis in den September gezogen haben.

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