Zehn Clubs spielen mit um die Stadtkrone

Von: Lukas Franzen
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Der Pokal für die Stolberger Fußball-Jugendstadtmeister. Foto: L. Franzen

Stolberg-Büsbach. „Komm, mach mit! Spiel Fußball beim FC Adler Büsbach“, steht groß auf den Mauern des Adler-Vereinsheims geschrieben. Bei der Jugendstadtmeisterschaft werden gleich zehn Stolberger Clubs dieser Aufforderung nachkommen und zwei Tage lang um die Stadtkrone kämpfen.

Während sich in der Regel zwei Vereine die Ausrichtung des Jugendturniers teilen, schultern die Fußballer vom Kranensterz das Turnier in diesem Jahr alleine. Der Grund: Eigentlich wäre der SV Breinig mit der Ausrichtung der D- und C-Jugend-Wettbewerbe betraut gewesen, muss aufgrund der Umbauarbeiten rund ums neue Sportzentrum jedoch passen. So gehen alle vier Altersklassen auf Büsbacher Asche an den Start.

Gleich fünf Vereine waren der Einladung der Büsbacher zur Auslosung der Gruppenspiele nicht gefolgt. Lediglich die Verantwortlichen der Jugendabteilungen des SV Breinig, VfL Vichttal, SV Grün-Weiß Mausbach sowie der neugegründeten Jugend-Spielgemeinschaft von TSV Donnerberg und Columbia Stolberg wurden Zeuge, wie die Büsbacher „Los-Feen“ in Person von Jörg Mauels­hagen und Stefan Hein­drichs folgende Gruppen zulosten:

F-Junioren, Gruppe A: FC Adler Büsbach, SV Breinig, GW Mausbach, SG Stolberg; Gruppe B: VfL Vichttal, ASA Atsch, SG Columbia/ TSV Donnerberg, FC Stolberg; E-Junioren, Gruppe A: FC Stolberg, GW Mausbach, VfL Vichttal, Adler Büsbach; Gruppe B: SV Breinig, DJK Dorff, SG Stolberg, SG Columbia / TSV Donnerberg; D-Junioren, Gruppe A: VfL Vichttal, FC Stolberg, SG Stolberg, Adler Büsbach; Gruppe B: ASA Atsch, SV Breinig, SG Columbia/TSV Donnerberg; C-Junioren, Gruppe A: Adler Büsbach, SG Stolberg, FC Stolberg, SG Columbia / TSV Donnerberg; Gruppe B: ASA Atsch, VfL Vichttal und SV Breinig. Trotz dürftiger Resonanz bei der Auslosung waren sich die Anwesenden in einem Punkt einig: Im Gegensatz zu der Stadtmeisterschaft der Senioren, bei dem die Teams oftmals nicht in Bestbesetzung antreten, habe der Jugendwettbewerb einen höheren Stellenwert für die Vereine. „In zehn- bis 15-minütigen Spielen kann jeder jeden schlagen. Ein Glückstor kann alles entscheiden“, freut sich Jörg Mauels­ha­gen, Jugendleiter der Adler, auf das zweitägige Turnier am 3. und 4. Oktober.

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