WoGe investiert in Qualität für Senioren

Von: -jül-
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Setzt für seine Mieter auf ho
Setzt für seine Mieter auf hohe Qualitätsstandards und moderne Technik: WoGe-Vorsitzender Matthias Offermanns wird den Neubau an der Duffenter Straße selbst betreuen. Foto: J. Lange

Stolberg. In gut drei Monaten werden an der Duffenter Straße die Bagger anrollen. Eine architektonisch hochwertige Wohnanlage mit 16 barrierefreien Seniorenwohnungen realisiert die Stolberger Wohnungsgenossenschaft auf dem Eckgrundstück zur Anna-Klöcker-Straße.

„Alle Untersuchungen sind abgeschlossen, die Baugenehmigung liegt vor”, sagt Vorsitzender Matthias Offermanns. Die WoGe hatte mit Gutachten den Boden sondiert auf Bergbau und statischer Herausforderungen.

Rund 1,8 Millionen Euro investiert die Genossenschaft mit staatlicher Förderung in den Komplex auf dem 1500 m2 großen Eckgrundstück. Bereits in einem Jahr sollen die zukünftigen Bewohner die zehn Einheiten mit 62 m2 Wohnfläche für zwei Personen sowie die 47 m2 großen Ein-Personen-Wohnungen beziehen können. „Die Nachfrage ist bereits heute sehr groß”, registriert Offermanns auch das gute Renommee, das die Stolberger WoGe in der Bevölkerung genießt. Die legt Wert auf modernen technischen Standard und eine gehobene zeitgemäße Qualität in ihrem Bestand. Über 600 eigene Wohnungen werden geführt und weitere 600 im Auftrag verwaltet. In diesem Jahr investierte die WoGe alleine 0,7 Millionen Euro in die Instandhaltung ihrer Immobilien.

Und bei dem Neubauprojekt an der Duffenter Straße wird sie die hohen Standards des vergleichbaren Neubaus an der Hastenrather Straße noch übertreffen - insbesondere im Bereich der energetischen Maßstäbe. Dazu zählt neben einer Dämmung entsprechend der aktuellen Anforderungen auch die Installation einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung. „Die Energiekosten dürften unter durchschnittlich 25 Euro liegen”; kalkuliert Offermanns.

Aufzug, gehobene Materialien und Barrierefreiheit sind in dem Neubau der Standard. Vorbereitet sind die Wohnungen darüber hinaus für eine behindertengerechte Nutzung. „Bei Bedarf lassen sich die Anforderungen mit ein paar Handgriffen herstellen”, hat der Vorsitzende der WoGe die Bedürfnisse seiner Mieter stets im Blick. Dazu zählt auch das Datum 31. März 2012, wenn der Fernsehempfang nur noch digital erfolgen kann. „Wir rüsten die Technik in unseren Wohnanlagen dafür zentral um”, sagt der Architekt.

Eine Flut von Satellitenschüsseln werden WoGe-Immobilien nicht kennzeichnen müssen. Ohnehin hat sich nicht nur die innere Qualität, sondern auch die äußere Optik der WoGe-Immobilien, insbesondere der Objekte, die 2003 von der Stadt übernommen wurden, stetig verbessert. Zug um Zug, aber konsequent werden die Anlagen den zeitgemäßen Anforderungen angepasst.

Dass die WoGe damit einen guten Weg beschreitet, dokumentiert die große Treue der Mieter. Tod, Hochzeit und Scheidung sowie berufliche Veränderungen führen mit Abstand die Liste der Gründe für einen Wohnungswechsel an. Und mit dem Objekt an der Duffenter Straße wird die Zufriedenheitsquote mit der Genossenschaft sicherlich noch zunehmen.
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