Winterdienst bleibt in der alten Form

Von: -jül-
Letzte Aktualisierung:

Stolberg. Die Stolberger sind weiterhin dazu verpflichtet, auf den meisten Straßen den Winterdienst auf Fahrbahnen und Gehwegen auszuüben.

Der Stadtrat beschloss einstimmig die Beibehaltung der derzeitigen, nur leicht novellierten Regelung

Eine Ausweitung des städtischen Winterdienstes auf nahezu alle Fahrbahnen war daran gescheitert, dass von den 20 leistungsfähigen Unternehmen, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert waren, nur eins reagiert hatte. Die von der Stadt betreuten Bezirke sollten von acht auf 18 ausgeweitet werden. Nun werden es unter Berücksichtigung des einen eingegangenen Angebots neun Bezirke sein. Eine neue Liste über die Straßen und Abschnitte, auf denen die Stadt Winterdienst leistet bzw. auf denen die Anlieger dazu verpflichtet sind, will der Rat auf seiner Sitzung im Dezember beschließen.

Mit der Rückkehr zur bisherigen Regelung bleibt auch die Heranziehung zu den Gebühren für den Winterdienst unverändert. Sie können nicht mehr wie angedacht auf die Allgemeinheit umgelegt werden, weil eben nicht nahezu alle Straßen durch die Stadt geräumt werden, sondern werden weiterhin nach dem Frontmetermaßstab mit den Anliegern abgerechnet, die in den Genuss der städtischen Leistung kommen.

Erarbeiten muss die Verwaltung nun ebenso wie die aktualisierte Straßenliste auch eine neue Kalkulation für die Erhebung der Winterdienst- und Straßenreinigungsgebühren; sie dürfte ebenfalls für die Sitzung am 13. Dezember vorliegen.
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