Windenergie: Laufenburger Wald bleibt im Verfahren, Zweifall ist draußen

Von: jül
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Ausweitung von Windenergie in Stolberg: Der Laufenburger Wald bleibt weiterhin im Verfahren.

Stolberg. Bei zwei Gegenstimmen hat der Stolberger Stadtrat am Dienstag Abend die drei untersuchten Flächen Hedchensknepp und Wolberberg zwischen Zweifall und Breinig sowie Drei-Kaiser-Eichen nahe Raffelsbrand aus dem weiteren Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplans herausgenommen.

Damit bleibt der Laufenburger Wald weiterhin als einzige potenzielle Fläche bei der Ausweitung von Konzentrationsflächen für Windenergie in Stolberg im Verfahren; dort gibt es mit der Stolberger Green GmbH einen möglichen Investor. Gegen den Beschlussvorschlag der Verwaltung hatten zwei Ratsmitglieder von UWG und NPD gestimmt. Dem standen die Stimmen der Fraktionen von CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP gegenüber, die das Verfahren weiterführen möchten. Nächster Termin ist eine vorzeitige Auslegung der Unterlagen vom 17. Februar bis 9. März im Rathaus. Für den 10. März um 18 Uhr im Zinkhütten Hof terminiert ist die Bürgerbeteiligung. Erst danach folgt die förmliche Offenlage.

In Scherenhütte hat sich mittlerweile eine Bürgerinitiative formiert. Sie lädt für Mittwoch, 21, Januar, um 19 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in das „Casino" Schevenhütte. Weitere Infos im Netz unter www.Windpark-Laufenburg.de

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