Wicky Junggeburth hält seine Büttenreden in Breinig

Von: ani
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Wicky Junggeburth hält seine Büttenreden mit besonderer Freude in Breinig. Foto: A. Bouamoud

Stolberg. Wenn es heißt „Wicky Junggeburth es do“, sammeln sich echte Karnevalisten selbst außerhalb der Session in Breinig, um seine Büttenrede zu erleben.

Junggeburth ist ehemaliger Karnevalsprinz aus Köln, der erst nach Aschermittwoch richtig „Karriere“ machte. Er erinnert sich an zahlreiche Karnevalsereignisse, als wären sie gestern passiert. Mithilfe seines Archivs, welches einer der ältesten Tonaufnahmen des Kölner Karnevalsgeschehens beinhaltet, überbringt er seinem Publikum den ursprünglichen Karneval.

Spaß gemacht

In seiner diesjährigen Staffel geht es um die Sessionen der 60er und 70er Jahre, wobei er auch gerne den einen oder anderen persönlichen Kommentar dazu gibt, den einige der Breiniger wahrscheinlich nachvollziehen konnten. Ein Muss für alle Menschen, die den Karneval schon ab den 60er Jahren feierten und den Kölner Dialekt beherrschen.

Es ist unüblich für Wicky Junggeburth, außerhalb von seiner Heimatstadt Köln Büttenreden zu halten: „Ich gehe nirgendwo hin außer in Kölle, und Breinig, weil es mir bei der letzten Staffel schon so viel Spaß gemacht hat, hier aufzutreten. Aber nach Düsseldorf kriegt mich keiner.“

Die Atmosphäre im Pfarrheim „Goldener Stern“ in Breinig ähnelt einer Karnevalssitzung. Zusammen wird auf alten Karnevalsschlagern geschunkelt und mitgesungen.

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