Wenn die Knieprothese schmerzt

Von: eis
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„Die schmerzhafte Endoprothese – was nun?“ ist der Titel einer Patientenveranstaltung am 1. Februar, ab 18.30 Uhr in der Cafeteria des Krankenhauses. Foto: H. Eisenmenger
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Oberarzt Dr. Robert Grill, ein Spezialist für künstlichen Gelenkersatz.

Stolberg. Die Erfindung der Endoprothetik ist ein Segen und längst Standard in deutschen Krankenhäusern. Ein künstliches Gelenk ist sehr belastbar und kann nach heutigem Standard im Idealfall zwei Jahrzehnte und länger halten, bevor es ausgetauscht werden muss.

Dennoch kann es passieren, dass bereits zu einem früheren Zeitpunkt Beschwerden auftreten. „Die Ursachen hierfür sind sehr unterschiedlich: Auslöser der Schmerzen können beispielsweise ein chronischer Reizzustand, eine Infektion oder eine Lockerung des Gelenks sein“, erläutert Dr. Herbert Röhrig, Chefarzt der als Endoprothesenzentrum zertifizierten Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Bethlehem.

Ursachenforschung

Welche Ursachen infrage kommen und wie man sie erkennt, erklären Dr. Röhrig und Dr. Robert Grill, Oberarzt der Klinik, am Mittwoch, 1. Februar, ab 18.30 Uhr im Rahmen ihrer Vorträge in der Cafeteria des Stolberger Krankenhauses.

Bei der Veranstaltung mit dem Titel „Die schmerzhafte Endoprothese – was nun?“ werden die beiden Spezialisten nicht nur über Symptome und Ursachen sprechen, sondern auch Lösungen für die Probleme aufzeigen.

Die Besucher erfahren zudem, wie der Betroffene selbst dazu beitragen kann, die Lebensdauer seines Hüft- oder Knie-Implantats zu erhöhen. Während und auch nach den Vorträgen können Fragen gestellt werden.

Im Anschluss stehen die Experten für ein persönliches Gespräch bereit. Um die hochkomplexe Medizintechnologie noch greifbarer zu machen, wird eine Endoprothesen-Ausstellung die Veranstaltung abrunden.

Getränke und Eintritt sind frei, eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht nötig.

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