Stolberg - Wegen Statik: Kino im Burg Center wird es nicht geben

Wegen Statik: Kino im Burg Center wird es nicht geben

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Im Burg Center wird es kein Kino geben. Foto: J. Lange

Stolberg. Einen Überblick über die Baustellenarbeiten in Stolberg gab es in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Verkehr und Umwelt (ASVU) am Mittwochabend.

In der Birkengangstraße finde momentan die Reparatur der Gasleitungen statt. Zu dem gebe es noch zwei Straßenaufbrüche. Einer davon befinde sich in Richtung Donnerberg-Kaserne, der andere in Richtung Sportplatz. Die Gasleitungen sollen sehr marode sein, so dass über eine Längsverlegung in Richtung Eschweiler nachgedacht wird. Das steht allerdings noch nicht fest, wie die Verwaltung mitteilte. Da zudem noch an einer anderen Ecke des Kreisverkehrs Arbeiten folgen könnten, bleiben die Baustellenampeln weiterhin stehen.

Ein weitere Frage, die unter dem Tagesordnungspunkt Anfragen und Mitteilung aufkam, war die nach dem Einzug eines Kinos ins Burg Center. Gabi Halili (Die Linke) fragte bei Stolbergs Technischem Beigeordneten Tobias Röhm nach dem aktuellen Sachstand. „Ein Kino kommt leider nicht ins Burg Center. Das ist aufgrund der Statik nicht möglich.“

Ampeln in der Prämienstraße

Eine bessere – wenn vielleicht auch nicht unbedingt zufriedenstellende – Nachricht hatte die Verwaltung für die Anwohner der Prämienstraße. Dort brennen die Ampeln die ganze Nacht über und werden nicht nach 22 Uhr abgeschaltet. Die Folge: Nicht nur die Autofahrer ärgern sich über rote Ampeln, die Anwohner fühlen sich durch den Lärm gestört.

Bereits mehrfach habe man sich im Ausschuss darüber beschwert, geschehen sei bisher allerdings noch nichts, teilte Tobias Röhm den Mitgliedern des Ausschusses am Mittwochabend mit. Das soll sich bald allerdings ändern. Da die Städteregion für die Ampelschaltung zuständig sei, habe man sie bereits mehrfach auf den Zustand vor Ort hingewiesen. Nun sei die Ampelfirma damit beauftragt worden, sich die Mängel anzuschauen und zu beheben. Man sei zuversichtlich, dass dies noch in diesem Jahr geschehe, hieß es am Mittwochabend von seiten der Stolberger Verwaltung.

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