Wasserathleten des Stolberger SV beim Fünfkampf in Übach-Palenberg

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Erfolge und Erfahrungen sammelte das Team des Stolberger Schwimmvereins in Übach-Palenberg.

Stolberg. Zum Jahresauftakt erreichten die über 20 Schwimmerinnen und Schwimmer der Wettkampfmannschaft des Stolberger Schwimmvereins auf dem ersten Wettkampf des Jahres zahlreiche persönliche Bestzeiten auf dem 35. Internationalen EWV-Schwimmer-Fünfkampf in Übach-Palenberg.

Maximilian Bordfeld verpasste das Siegertreppchen über 200 Meter Lagen nur knapp, holte jedoch über 100 Meter Brust den dritten Platz im Jahrgang 2007 und den ersten Platz über 100 Meter Schmetterling. Er erlangte mit seinen Gesamtleistungen in seinem Jahrgang den 3. Platz in der Gesamtkampfwertung.

Finja Herrmann erreichte über 100 Meter Brust, Rücken und Delfin und Lagen jeweils den 2. Platz hinter ihrer starken Konkurrentin aus Wegberg. Auch Paula Rossbruch konnte sich einen 2. Platz über 100 Meter Brust erkämpfen, während sich ihre Mannschaftskollegin Louisa Wirtz im Jahrgang 2003 mit dem 3. Platz über 100 Meter Brust und 200 Meter Lagen zufriedengeben musste und die Bronzemedaille über 100 Meter Rücken mit dem 4. Platz knapp verfehlte. Insgesamt holte sie dennoch den 3. Platz der Gesamtkampfwertung in ihrem Jahrgang. Mit mehreren vierten Plätzen verpasste Leonie Grümmer das Siegertreppchen ebenfalls nur knapp.

Obwohl beim Schwimmer-Fünf-Kampf in Übach-Palenberg zahlreiche Konkurrenten anderer Vereine über die Disziplinen Freistil, Brust, Rücken, Kraul und Lagenschwimmen an den Start gingen, zeigten sich die Technische Leiterin Silvia Bergs und die Trainerinnen Andrea Braun, Angela Abels und Jenny Gerards zufrieden mit den Leistungen ihrer Mannschaft. Dennoch fanden sie aber weitere Ansatzpunkte für weitere Verbesserungen im Technikbereich. Dies liegt auf der Hand, denn die Mannschaft ist noch jung und muss erst in das Bestreiten von Wettkämpfen hineinwachsen. So war die Teilnahme am Fünfkampf für die Schwimmerinnen und Schwimmer eine tolle neue Erfahrung, auch wenn noch nicht alle ganz oben mitschwimmen konnten.

Einige junge Schwimmer waren sogar so aufgeregt angesichts ihrer Teilnahme, dass sie vor dem Startsignal starteten und disqualifiziert werden mussten. Aber auch dies zählt zu den Erfahrungen, die die jungen Wassersportler zu Beginn ihrer Wettkampfkarriere wohl machen müssen. Bei Weitem überwiegen aber die positiven Wettkampferlebnisse und weiterhin sind bei jedem Training alle mit viel Spaß und Motivation bei der Sache.

Einige bekamen buchstäblich Flügel und verbesserten ihre persönlichen Spitzenzeiten so enorm, dass nun schon alle voller Vorfreude das nächste Kräftemessen mit anderen Vereinen beim Osterschwimmen im März erwarten.

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