Was Angehörige psychisch Kranker wissen sollten

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Stolberg/Aachen. Die psychische Erkrankung eines Menschen ist für Angehörige eine große Herausforderung.

Sie sind im Alltag vielfach gefordert. Oft suchen sie Erklärungen für die Erkrankungen und Hilfen zum besseren Verständnis. Seit vielen Jahren arbeiten das Sozialpsychiatrische Zentrum des Aachener Vereins zur Förderung psychisch Kranker und Behinderter, das Gesundheitsamt der Städteregion Aachen und das Ambulant-Betreute-Wohnen des Sozialdienstes katholischer Frauen Stolberg in enger Kooperation, um Betroffenen Begleitung und Unterstützung anzubieten.

Der Veranstalter lädt zum zweiten Informationsabend für Angehörige - am Mittwoch, 31. Oktober, ab 18.30 Uhr - in die Räume des Sozialpsychiatrischen Zen­trums am Kaiserplatz 6 (erste Etage) ein. Der Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf die verschiedenen Krankheitsbilder der psychischen Erkrankungen und die Behandlungsmöglichkeiten gelegt.

Experten vor Ort

Als Referenten wurde Neurologe und Psychiater Dr. Schacht gewonnen, für weitere Fragen auch die Experten Stollenwerk und Dr. Naber vom Gesundheitsamt der Städteregion Aachen. Ansprechpartner für die Hilfen vor Ort schicken auch der Aachener Verein (Hannott), die Kontakt- und Beratungsstelle „Triangel” (Einmal) sowie das „Betreute Wohnen des SkF Stolberg” (Willems und Langen).

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