Warnung vor Giftködern: Polizei ist auf Hinweise angewiesen

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Die Stolberger Polizei warnt Haustierbesitzer vor ausgelegten Giftködern und bittet um Mithilfe. Foto: J. Lange

Stolberg. Immer wieder tauchen sie auf: Warnungen vor Gift, mit dem Hunde und Katzen vergrault oder gar getötet werden sollen. Im März vergangenen Jahres warnte die Städteregion vor Fällen in Stolberg, im Juni war der Bereich Schlangenberg und Breinigerberg betroffen. Aktuell weisen privat erstellte Plakate in Büsbach in den Straßen „Auf der Höhe“ und „Münsterblick“ auf die Gefahr für die Haustiere hin.

An einem Giftköder soll dort eine Katze gestorben sein. Vor wenigen Wochen wurde in sozialen Medien vor Gift an der Gasse zur Konrad-Adenauer-Straße nahe der Kirche hingewiesen. Von neuerlichen Fällen ist den Behörden aktuell allerdings nichts bekannt. „Unser Ordnungsamt ist auf Rückmeldungen aus der Bevölkerung angewiesen“, sagt Pressesprecher Robert Walz zum aktuellen Fall.

Gebe es Hinweise, werde zudem das Veterinäramt der Städteregion eingeschaltet. „Uns ist nichts bekannt von Giftködern in Stolberg“, sagt auch Städteregionssprecher Holger Benend. Die Polizei appelliert, sofort Anzeige zu erstatten. Wenn Giftköder gefunden würden, sollten sie bei den Beamten abgegeben werden, damit sie untersucht und weitere Ermittlungen eingeleitet werden könnten. Nur so könne man der Gefahr begegnen.

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