Von-Coels-Straße: Schluss mit den Schlaglöchern
Der erste Bauabschnitt wird Anfang August beendet sein. So lange führt die Umleitung über die Sebastianusstraße. Foto: D. Kinkel-Schlachter
Vier Wochen Bauzeit sind laut Projektleiter Arnd Meyer dafür veranschlagt. 70 Zentimeter der Oberfläche werden abgetragen, um danach die komplette Fahrbahndecke wieder neu aufzubauen. In diesem Aufbau enthalten ist ein Frostschutz in Form von Naturgestein. Dann wird 24 Zentimeter dicker Asphalt in drei Lagen aufgetragen. „Wir liegen noch voll im Plan”, sagt der Projektleiter. Anders ist dies an der Von-Coels-Straße, Einmündung Berliner Ring. Die von der Stadt Aachen eingerichtete Baustelle bleibt den Verkehrsteilnehmern aufgrund der schlechten Witterung noch ein bisschen länger „erhalten”.
Komplette Sperrung
In der vierwöchigen Bauzeit bleibt die L?221 zwischen Sebastianusstraße und Bayerhaus komplett gesperrt. Eine Umleitung führt den Verkehr durch den Stadtteil Atsch über die Heckstraße nach Aachen.
Wenn der erste Abschnitt Anfang August fertiggestellt ist, schließt sich der zweite an, bei dem das Teilstück zwischen Sebastianusstraße und Friedhof Buschmühle voll gesperrt wird. „Für diesen Teil haben wir zwei Wochen eingeplant”, sagt Meyer. Dann würden auch einzelne Stellen der Straße Buschmühle bis zum Ortseingang Münsterbusch „geflickt”.
Die Baumaßnahme wird durch das Land Nordrhein-Westfalen finanziert, für die Straßensanierung sind rund 420.000 Euro veranschlagt.
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Komplette Sperrung
In der vierwöchigen Bauzeit bleibt die L?221 zwischen Sebastianusstraße und Bayerhaus komplett gesperrt. Eine Umleitung führt den Verkehr durch den Stadtteil Atsch über die Heckstraße nach Aachen.
Wenn der erste Abschnitt Anfang August fertiggestellt ist, schließt sich der zweite an, bei dem das Teilstück zwischen Sebastianusstraße und Friedhof Buschmühle voll gesperrt wird. „Für diesen Teil haben wir zwei Wochen eingeplant”, sagt Meyer. Dann würden auch einzelne Stellen der Straße Buschmühle bis zum Ortseingang Münsterbusch „geflickt”.
Die Baumaßnahme wird durch das Land Nordrhein-Westfalen finanziert, für die Straßensanierung sind rund 420.000 Euro veranschlagt.





