VfL Vichttal: Vor dem Kunstrasenbelag kommt die Drainage in den Boden

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Das Planum für den Kunstrasenplatz des VfL Vichttal nimmt Konturen an. Foto: K. Linden

Stolberg. Wenn die Sonne scheint, herrscht Hochbetrieb auf dem Sportgelände des VfL Vichttal am Dörenberg. Da, wo in gut einem Monat Stolbergs erster Kunstrasen verlegt werden soll, verrichtet eine fränkische Firma gerade die notwendigen Untergrundarbeiten.

Im Minutentakt erreichen Kipplaster das Gelände, liefern Kies für die Drainagegräben, die Sickergrube und als Untergrund für die Randumpflasterung. Das Planum, also der fast ebene Untergrund für den Kunstrasen, ist dabei schon gut zu erkennen.

Nur fast eben ist der Boden deshalb, weil er zu beiden Seiten leicht abschüssig planiert wird, damit Regenwasser abfließen kann. Unter dem Kunstrasenbelag, der wasserdurchlässig ist, verlaufen längsseitig acht Sickergräben, umschlossen von einem äußeren Ringgraben, in denen Wasser in die südwestlich gelegene Sickergrube fließen kann. An dieser Seite liegt auch ein Rückhaltebecken.

Zuversichtlich ist man in Vicht, dass die Verlegung des Kunstrasenbelags Mitte Oktober beginnen wird. Bis dahin muss der Verein auch seine Vorarbeiten für die Umzäunung des neuen Sportplatzes geleistet haben.
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